Kind mit Blatt

Glückliche Kindheit in der Leistungsgesellschaft?

Regina Remsperger-Kehm

01.09.2020 | Fachbeitrag Kommentare (1)

Regina Remsperger-Kehm beschreibt, wie förmlich »durchgetaktet« unser Leben ist. Auch für Kinder wird es immer schwieriger, versunken zu spielen oder sich mit Muße auf etwas einzulassen. Erwachsene sind dafür verantwortlich, dass sich Kinder gesund und glücklich entwickeln können – dazu ist es unbedingt notwendig, Kindern mehr Gehör zu schenken.

 Beitrag: Glückliche Kindheit in der Leistungsgesellschaft? (1,5MB)

Quelle: Betrifft KINDER, 11-12 2019, S. 14-19

Ihre Meinung ist gefragt!

Diskutieren Sie über diesen Beitrag.

Kommentare (1)

Dr. Erika Butzmann 04 September 2020, 18:18

Warum begreifen keine PolitikerInnen, was auch diese Autorin so eindringlich beschreibt? Sind wir wissenschaftlichen Pädagogen und Psychologen keine Berufsgruppe, die in der Gruppe der Meinungsmacher und Wirtschaftsantreiber eine Rolle spielt? Können diese Gestalter unseres Lebens nicht verstehen, was wir sagen? Oder wollen sie das nicht, weil ihr bequemes Leben damit durcheinander gerät? Wenn sie denn wenigstens den PraktikerInnen zuhören würden, denn die berichten das Gleiche. Der Mensch ist leider nicht schlau genug für dieses Leben.

Kommentar schreiben




Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.


Bitte schreiben Sie freundlich und sachlich. Ihr Kommentar wird erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet.





Ihre Angaben werden nicht an Dritte weitergegeben. Weitere Hinweise zum Datenschutz finden Sie im Impressum.