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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften Oktober 2019

Inhalt
  1. KiTa aktuell Baden-Württemberg 10.2019
  2. klein&groß 10/19
  3. frühe Kindheit 04/19
  4. Betrifft KINDER 09-10/19

KiTa aktuell Baden-Württemberg 10.2019

Im Blickpunkt geht es in der Oktoberausgabe der KiTa aktuell Baden-Württemberg um das Konzept „Bildung für eine nachhaltige Entwicklung“ (BNE). Johannes Kestler stellt vor, wie Kitas zu Lernorten nachhaltiger Entwicklung werden können.

Ebenfalls um Bildung für nachhaltige Entwicklung in der Elementarpädagogik geht es im Beitrag von Dr. Dipl. Päd. Jeanette Maria Alisch. Sie erläutert, wie man Nachhaltigkeitsdimensionen didaktisch in den Kita-Alltag einbeziehen kann.  

Prof. Dr. Sören Asmussen widmet sich in seinem Artikel der Elementaren Naturwissenschaftlichen Bildung und zeigt die Grundzüge des Ansatzes auf.

Jenni Cronjaeger zeigt praxisnah anhand des Zwergenstüble Freiburg e.V., wie man einen Verein zur Kleinkindbetreuung gründen kann.

Benjamin Lachat ist Dezernent beim Städtetag Baden-Württemberg und gibt in seinem Beitrag „Gutes Personal und neue Konzepte als Schlüssel für Qualität“ Antworten auf die Frage, wie motiviertes, flexibles und gut ausgebildetes Personal gewonnen werden kann. 

Im Interview beantwortet die Sachverständige für Frühpädagogik Dr. Ilse Wehrmann Fragen dazu, wie multiprofessionelle Teams eine sinnvolle Ergänzung zu pädagogischen Fachkräften sein können.

Wie es konkret aussehen kann, wenn Kitas Nachhaltigkeit zur Bildungsaufgabe machen, stellen Susanne Hein und Jonas Görtz abschließend praxisnah vor.

Die Fachzeitschrift schließt ab mit einer Kolumne von Frank Tofern unter dem Titel „Plastiktüten und Kindergeburtstage“ und wird ergänzt durch kurze & knappe Infos aus dem frühpädagogischen Bereich. 

klein&groß 10/19

Das Thema der Fachzeitschrift klein&groß im Oktober 2019 lautet „Ich bin ich Mädchen.Junge.Divers“. 

Um Gender in der Kita schreibt einführend Margarete Blank-Mathieu. Sie setzt sich in ihrem Beitrag mit 11 Fragen, wie z.B. „Wie viele Geschlechter gibt es eigentlich?“, auseinander. 

Über Thema kämpfen und der Frage ob dies ein Kinderspiel für Mädchen und Jungen ist, schreibt Wolfgang Beudels und legt dar, dass Ringen, Rangeln und Raufen ein entwicklungsförderliches Angebot unabhängig vom Geschlecht ist. 

Impulse zur Geschlechtersensibilität mit Spielideen und Medienhinweisen bietet der Artikel von Sibylle Münnich. 

In der Rubrik „Praxis 0-3 Jahre“ stellen Sibylle Münnich und Noreen Naranjos Velazquez Spielideen für den Herbst vor und Elke Schlösser schreibt über fantasiereiche Persönlichkeitsentwicklung junger Kinder.

In der Rubrik Praxis 3-6 Jahre bietet Silke Jülg Spielideen für das letzte Kindergartenjahr, Birgitte Richter gibt Anregungen für ein Fingerspiel unter dem Titel „Krabbelt da eine Spinne?“, Impulse für MINT-Bildung in der Kita bietet der Artikel von Eike Ostendorf-Servissoglou, Sandra Schieler widmet sich dem Bildungsbereich Gesundheit in der Kita unter dem Fokus „Waldbaden“ und in der Ideenkiste und im Ideentablett von Sibylle Münnich dreht sich alles um das Thema „Herbst“. 

In der Rubrik „Panorama“ stellt Horst Küppers diesmal die Frühpädagogik in Indonesien vor und Carine Kayser und Gudrun Gauda zeigen die Möglichkeiten vom therapeutischen Puppenspiel auf. Ebenfalls in der Rubrik „Panorama“ gibt Helen Seyd Anregungen dazu, wie man das eigene „Zuhören“ unter der Frage ob man auf einzelne Kinder unterschiedlich reagiert, obwohl sie das gleiche erzählen, reflektiert. 

Das Kita-Leitung spezial widmet sich diesmal der „Sandwich- Position“ der Kita-Leitung und zeigt auf, wie diese mit dem unterschiedlichen Druck von Team und Vorgesetzten umgehen kann.

Im abschließenden Beitrag gibt Jutta Häuselmann einen Überblick über das Thema Resilienz und Lebensmeisterung. 

Die Fachzeitschrift schließt ab mit einem Fall der Kitarechtler und Medientipps. 

frühe Kindheit 04/19

Die vierte Ausgabe der Fachzeitschrift frühe Kindheit 2019 widmet sich dem Thema „Kindeswohl und Kindeswille“. Im einführenden Beitrag schreibt Sabine Walper über das Konzept des „Well-Being“ von Kindern, welches zu einem zentralen Thema von Politik geworden ist.

„Mit dem Kindeswillen zum Kindeswohl“ lautet der Titel des Beitrags von Judith Feige und Stephan Gerbig, in welchem sie eine Perspektive der UN-Kinderrechtskonvention einnehmen.

„Der Respekt vor der Selbstbestimmung des Patienten zählt zu den wichtigsten ethischen Prinzipien in der Medizin“ lautet der einführende Satz vom Beitrag von Ronja Mengel, Friederike Wedemeyer und Claudia Wiesemann, in welchem sie über die Partizipation von Kindern und Jugendlichen im Krankenhaus schreiben.

Welche Herausforderungen bringt die Frage nach Kindeswohl und Kindeswille in der Migrationsgesellschaft mit sich? Dieser Frage geht Antje Krueger in ihrem Artikel nach.

Kinderschutz kann nur funktionieren, wenn es als eine gemeinsame Aufgabe wahrgenommen wird ist die Sichtweise von Bernd Kasper, welche er in seinem Beitrag eingehend erläutert.

Julia Paulsen, Elisabeth Wesche, Liane Simon und Wolfgang Hiegele stellen eine Projektskizze des Norderstedter Modells vor, welche sich mit dem Übergang von der Familie in die Krippe auseinandersetzt.

Das Spiel ist ein begründetes, kindliches Bedürfnis. Wie dieses unterstützt werden kann, darauf gehen Barbara Weiss und Sonja Perren ein. 

Im Interview steht die Prof. Dr. Friederike Walper zum Thema Kinderrechte Rede und Antwort. 

Unter dem Titel „Gut gemeint. Aber nicht gut“ ist Dorothee Martens-Hunfeld im Gespräch mit Müttern behinderter Kinder und ihren Erfahrungen mit Inklusion. 

Ebenfalls um das Thema Inklusion geht es im Beitrag von Renate Agnes Dümchen, in welchem sie über die Weiterentwicklung von Integration auf dem Weg zur Inklusion in Kindertagesstätten im Kreis Dithmarschen.

Im abschließenden Beitrag schreibt Marianne Rölli Siebenhaar über die Bedeutung von Puppen und Kuscheltieren für die Entwicklung eines gesunden Selbst.

Die Fachzeitschrift wird ergänzt durch aktuelle Informationen, einen Veranstaltungskalender, aktuelles zum Thema Kinderrechte, Buchrezensionen sowie Informationen aus den Verbänden. 

Betrifft KINDER 09-10/19

„Vertrauen Raum geben – Die Erweckung des dritten Pädagogen“ ist das Thema der Ausgabe Betrifft KINDER 09-10/19. Im einführenden Interview mit gleichnamigem Titel, ist Jutta Gruber mit Marion Tielemann im Gespräch und klärt die Frage, wie man den dritten Pädagogen erwecken kann.

Der Artikel „Der Anarchietag – Experiment regelfreier Raum“ ohne Autor*innen Angabe ist eine wahre Geschichte über den Versuch der Regel Freiheit aus einer Kita in Deutschland.

Mit Lerngeschichten wachsen ist ein Beitrag von Kornelia Schneider und Jutta Gruber, in welchem sie der Frage nachgehen, welchen Raum Kinder brauchen, um neue Erkenntnisse zu gewinnen.

Ein ganzkörperliches Bewegungserlebnis von Klein bis Groß mit Stapelsteinen, stellt der Begründer der Stapelsteine Stephan Schenk im Gespräch mit der Redaktion vor.

Von Carolin Ali-Tani findet sich in der aktuellen Ausgabe der zweite Teil vom Beitrag „Deine, meine, unsere *Kultur? – Die Suche nach dem Wir“.

„Vom Kinderhaus zum Haus der Kinder“, ist Teil zwei des Beitrags von Edeltrud Prokop, in welchem sie berichtet, wie sie sich als Einrichtung dem Nahraum mehr und mehr öffnen und ihren Aktionsradius erweitern.

Lernprozesse sind besonders intensiv, wenn Kinder ein hohes Interesse haben und sich in ihrer Umgebung wohl fühlen. Sabine Hebenstreit-Müller fragt in ihrem Beitrag, ob die Angebote von pädagogischen Fachkräften immer das Engagement von Kindern wecken.

In der aktuellen Ausgabe beendet Andreas Münzer seine Reise durch den Jahreskreislauf und zieht eine herbstliche Bilanz.

Wie erleben Kinder Verluste und wie trauern sie? Und wie können pädagogische Fachkräfte Kinder auf diesem Weg begleiten? Kathrin Hohmann gibt in ihrem Artikel wertvolle Hinweise.

Wir sind alle KünstlerInnen! Ist der Standpunkt von Tobias Kügler und fordert dazu auf, dass ErzieherInnen alle Kinder dabei unterstützen sollten Licht und Farben in und um sich wahrzunehmen.

Im letzten Beitrag stellt Herbert Österreicher in der Rubrik Forschersein einen Test für den Geschmackssinn vor, im welchem die Kinder versuchsweise ohne Nase schmecken sollen.

Die Fachzeitschrift wird ergänzt durch einen ausführlichen Leserbrief, vielfältige Medientipps, Terminhinweise und eine Vorschau ins kommende Heft.

 

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Julia Frohn, Ellen Brodesser, Vera Moser u.a. (Hrsg.): Inklusives Lehren und Lernen. Julius Klinkhardt Verlagsbuchhandlung (Bad Heilbrunn) 2019. 209 Seiten. ISBN 978-3-7815-2289-3.
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