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Kind beim Lesen von Bilderbüchern

Blick in ausgewählte Fachzeitschriften Mai 2021

Inhalt
  1. KiTa aktuell Recht 02.2021
  2. KiTa aktuell Baden-Württemberg 4.2021
  3. TPS Sonderheft Frühling 2021
  4. klein&groß 5/21
  5. frühe Kindheit 02/21
  6. KiTa aktuell Baden-Württemberg 5.2021

KiTa aktuell Recht 02.2021

Im einführenden Beitrag der zweiten Ausgabe der KiTa aktuell Recht im Jahr 2021, schreibt der Rechtsanwalt Joachim Schwede über die Reform des Berufskrankheitsrecht.

Einen Überblick über den Datenschutz in Kitas gibt Prof. Dr. Michael Els.

Über die neue Steuerpauschale 2021 die, die allgemeinen und pandemiebedingten Steueränderungen umfasst, klärt Prof. Dr. de Hesselle auf. 

„Psychisch kranke Eltern und ihre Kinder in der Kita“ lautet der Titel des Beitrags von Jessika Kuehn-Velten und Dr. Michael Hipp, in welchem sie darlegen, wie man Kinder stärken und zu Eltern einen positiven Kontakt aufbauen kann. 

Im Zuge der Pandemiebekämpfung wurde bereits ein Großteil der Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen gegen Covid-19 geimpft. Prof. Frank Groner gibt in seinem Artikel einen Überblick zur Impfpflicht und Impfbereitschaft. 

Lässt sich der unkündbare Mitarbeiter / die unkündbare Mitarbeiterin doch kündigen? Joachim Schwede zeigt anhand von Beispielen die rechtlichen Fallstricke auf. In einem weiteren Beitrag des Autors geht es um die Arbeitszeitregulierung zum Gesundheitsschutz von Arbeitnehmer*innen. 

Über neue Wege der Personalgewinnung, mit Fokus auf Personen mit ausländischen Qualifikationen schreibt die Professorin Dr. Tina Friedrich.  

Der Beitrag von Carsten U. Leverenz und Vanessa Ulfig stellt die Grundsätze der Compliance in Kindertageseinrichtungen dar und zeigt auf, ob die Einführung eins Compliance-Systems für Kitas erforderlich ist. 

Ergänzt wird die Fachzeitschrift durch Medientipps, Neuigkeiten aus der Gesetzgebung und neue Rechtsprechungen.

KiTa aktuell Baden-Württemberg 4.2021

Im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift KiTa aktuell Baden-Württemberg geht es um die Digitalisierungschancen für Kinder, Fachkräfte und Eltern. Franziska Schubert-Suffrian und Michael Regner zeigen u.a. was eine App für Kitas können muss. Daran angelehnt schreiben Julia Konkoly und Vicky Hartmann über die Digitalisierung in der Fort- und Weiterbildung frühpädagogischer Fachkräfte.

„(Früh-)Kindliche sexuelle Bildung in der Kita“ lautet der Beitrag von Charlotte Rimbach, Roxana Schwitalla, Lisa Schneider, Dr.´in Anne Kaplan und Prof.´in Dr.´in Karla Verlinden, in welchem sie die kindliche Sexualität aus wissenschaftlicher Perspektive heraus betrachten und daraus Rahmenbedingungen für die Implikation sexueller Bildung im Kita-Alltag, ableiten.

„Die Kita ist keine geschlossene Käseglocke, die sich vor der Medienwirklichkeit verschließen könnte“, schreibt Jasmin Block in ihrem Beitrag, in welchem sie über eine gelingende Medienbildung und Medienerziehung in der Kita schreibt. 

Wie eine zukunftsorientierte Pädagogik gelingen kann und was digitale Medien damit zu tun haben, erfahren die Leser*innen im Beitrag von Ursula Günster-Schöning. 

Eine Studie der Universität Bamberg hat zu Familien & Kitas in der Corona-Zeit geforscht. Franziska Cohen stellt zentrale Ergebnisse vor. 

Informationelle Selbstbestimmung ist ein Grundrecht – auch von Kindern. Ausgehend davon, nimmt Hartmut Gerstein den Datenschutz in Kitas in den Blick.

Und auch der abschließende Beitrag von Jelena Wagner widmet sich den digitalen Medien. Sie zeigt auf, wie man kontinuierlich neue Medien in die pädagogische Praxis integriert. 

Ergänzt wird die Fachzeitschrift durch kurze und knappe Infos aus dem Kita Bereich. 

TPS Sonderheft Frühling 2021

Der Titel des TPS Sonderheft lautet „Das Prinzip der Gerechtigkeit“. Dazu stellt der Autor Lothar Klein Eingangs die Frage „Was ist schon gerecht?“ und schildert praxisnah, dass Gerechtigkeit individuell ist und zeigt auf, wie Kita-Kinder Gerechtigkeit mit Mitgefühl und Kooperation begegnen. 

Unter dem Titel „Justitia gefällt das“ schreibt Kerstin Kreikenbohm, wie die Kinder in ihrer Kita mitbestimmen dürfen und gemeinsam ihr Zusammenleben gestalten.

Hans-Joachim Müller ist der Ansicht, dass wir Kindern nicht beibringen müssen, was Gerechtigkeit ist. Vielmehr sollen wir durch das Philosophieren mit Kindern deren Autonomie stärken. 

„Alle Gummibärchen für mich“ lautet der Artikel von Thomas Trautmann, in welchem er der Frage nachgeht, was Gerechtigkeit aus Kindersicht bedeutet. 

Woher wissen wir, was gerecht ist und was nicht? Und wer kalibriert den moralischen Kompass von Kindern? Diese und weitere Fragen beantwortet Petra Völkel aus entwicklungspsychologischer Sicht. 

Wie man Kita-Kinder in der Entwicklung ihres Gerechtigkeitsempfinden begleiten kann, zeigt die Autorin Barbara Senckel auf. 

Auch der Autor Axel Bernd Kunze schildert unter dem Titel „Jedem Tierchen sein Pläsierchen“, wie man Kinder dabei unterstützen kann, moralische Konflikte zu lösen und Empathie zu trainieren.

Im Gespräch ist die TPS mit der Kita Leiterin Sabrina Stadler darüber, wie man sich auf den Weg zu einer „gerechten“ Kita machen kann. 

Petra Engelsmann lenkt in ihrem Artikel den Blick auf die pädagogischen Fachkräfte und schreibt über eine gerechte Aufgabenverteilung im Team.

Sandra Piper ist überzeugt, dass es pädagogische Gewalt in Kitas gibt und diese durchaus legitim ist, was genau sie damit meint, fasst sie unter dem Titel „Der feine Unterschied“ zusammen. 

Janusz Korczak war der Ansicht, dass Kinder zu Gerechtigkeit erzogen werden können. Joachim Dietermann nimmt die Leser*innen mit auf eine Zeitreise und stellt Korczaks Gedanken vor. 

Vielleicht muss Pädagogik ungerecht sein, um gerecht sein zu können. Der Autor Michael Winkler philosophiert über das ausgeprägte Gerechtigkeitsgefühl von Kindern.

In den letzten beiden abschließenden Fachbeiträgen geht es um Gerechtigkeit und Gott. Ina Seidensticker bezieht die Sichtweise der Bibel sowie die Sichtweise von Martin Luther ein und überträgt dies auf die Arbeit in der Kita. Christian Huber blickt mit dem Gleichsinn vom verlorenen Sohn auf Gottes Gerechtigkeit. 

Ebenfalls finden dich in dem Sonderheft Buchtipps zum Thema Gerechtigkeit.

klein&groß 5/21

In der Mai Ausgabe der Fachzeitschrift klein&groß dreht sich alles um das Essen in der Kita. 

Nach kurzen Terminhinweisen und einer Anregung von Marisa Abbrancati, wie man Umarmungen auch in Zeiten von Corona verteilen kann, schreibt Kathrin Hohmann über eine entspannte Essensgestaltung in der Kita. Daran angelehnt gibt es im Beitrag von Kathrin Eimler ganz konkret Impulse, wie man Mahlzeiten in der Kita gestalten kann, z.B. durch eine übersichtliche Anordnung der Tische und Stühle. 

„Bunt is(s)t gesund“ lautet der Titel des Beitrags von Heike Heilmann, in welchem sie über die Qualität von Essen und deren Bedeutung schreibt. 

Nicole Freitag stellt Rezepte vor, wie Couscous-Salat oder Möhren-Creme-Suppe.

Essenssituationen sind von der Kultur in die man hineingeboren wird, geprägt. Wie Fachkräfte in Kindertageseinrichtungen Essenssituationen daher kultursensitiv begleiten können, schildert Elke Schlösser. 

„Spaß und Freude bei den gemeinsamen Mahlzeiten sind für einen gelungenen Tag in der Kita sehr wichtig“, schreibt Michaela Lambrecht in ihrem Beitrag, in welchem sie über das Mittagessen in der Kita berichtet. 

In der Rubrik „Praxis 0-3 Jahre“ zeigt Noreen Naranjos Velazquez, wie man sich Sachwissen über Naturphänomene spielerisch aneignen kann und Antje Bostelmann zeigt auf, wie Krippenkinder im digitalen Zeitalter lernen.

In der Rubrik Praxis 3-6 Jahre stellt Ute Lantelme ein Projekt über Fischotter vor, Ideen für Experimente zum Thema Luft bieten Corinna Weinert und Reinhard Herzig und um frühe naturwissenschaftliche Bildung geht es im Artikel von Christine Betting und Regina Killian unter dem Titel „Der Löffel mit dem Knick“. Kreative Ideen rund um den Löffel bieten auch Sibylle Münnich in der Ideenkiste und Sarah-Jane Fritza beim Ideentablett. 

Über die Frühpädagogik in der Schweiz berichtet Horst Küppers und im Interview spricht Jörg Berger über die Biografiearbeit. 

In der Rubrik „Beruf“ schreibt Karin Küppers über die Möglichkeiten der digitalen Kommunikation mit Kindern und Eltern, Evelyn Brandl bietet umfassende Impulsfragen zur Entwicklung einer Konzeption zur Anleitung von Praktikant*innen und die Kitarechtler klären einen Fall auf. 

Die Fachzeitschrift schließt ab mit Medientipps. 

frühe Kindheit 02/21

Die zweite Ausgabe der Fachzeitschrift frühe Kindheit im Jahr 2021, widmet sich den Folgen der Corona Pandemie. 

Einführend stellen Alexandra Langmeyer, Ursula Winklhofer, Thorsten Naab, Angelika Guglhör-Rudan und Sophia Chabursky die Ergebnisse einer Studie vor, die aufzeigt wie Eltern und Kindern die Situation im ersten Lockdown im Frühjahr 2020 erlebten. 

Die Ergebnisse der KiCo Studie, welche sich mit Familien mit Kindern unter 15 Jahren und ihren Erfahrungen in der Corona-Krise auseinandersetzt, werden von Sabine Andresen, Anna Lips, Tanja Rusack, Wolfgang Schröer, Severine Thomas und Johanna Wilmes dargelegt. 

„An vielen Stellen des pädagogischen Alltags zeichnet sich ein Dilemma zwischen Infektionsschutz und der Orientierung am Kindeswohl ab, dem immer wieder mit einer behutsamen und kreativen Gestaltung der Maßnahmen begegnet werden muss“ schreiben Bärbel Barbarino, Hanna Lena Maly-Motta, Mariana Grgic, Florian Spensberger, Benhard Kalicki, Susanne Kuger und Thomas Rauschenbach in ihrem Beitrag, in welchem sie die Ergebnisse einer Untersuchung aufzeigen, die den Fokus auf die Kinderbetreuung in Zeiten der Pandemie, legt. 

„Psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen während der ersten und zweiten Welle der COVID-19-Pandemie“ lautet der Titel des Beitrags von Anna Kaman, Christiane Otto, Michael Erhart, Teresa Seum und Ulrike Ravens-Sieberer, in welchem sie die Ergebnisse der COPSY-Längsschnittstudie vorstellen. 

„Kinder unter der Corona-Politik: Opfer von System, Wellen und Peaks“ ist ein Diskussionsbeitrag von Christoph Schickhardt, in welchem er Kritik am Handeln der Bundesregierung während der Corona-Pandemie übt, da er einige der Maßnahmen als unzumutbar für Kinder empfindet. 

Den Blick auf den Kinderschutz während der Pandemie wirft Bernd Kasper, auch unter dem Blickwinkel, dass Kinder während der Pandemie weniger als schutzbedürftig, sondern eher als Gefährder betrachtet werden. 

Daran angelehnt schreiben Dana Harring und Sabina Schutter in ihrem Beitrag unter dem Titel „Kinder als Akteure in der Randzeitenbetreuung“, dass die Kinderbetreuung vorwiegend aus dem Blickwinkel der Vereinbarkeit von Beruf und Familie und weniger als Anspruch aller Kinder auf Bildung diskutiert wird. 

Die Corona Pandemie verdeutlich, welche Auswikungen der Klimawandel hat. Angelehnt daran, schreibt Frederike Lindau über die Vorstellung von Kindern und Jugendlichen über ihre Zugangsrechte in Umweltfragen (Studienergebnisse).

Über den Umgang von Familien mit Krisen, anhand des Beispiels der Knochenmarktransplantation zwischen Geschwisterkindern, schreiben Martina Jürgensen, Madeleine Herzog, Christoph Rehmann-Sutter und Christina Schües ausgehend von Forschungserkenntnissen. 

Im Interview spricht Jörg Maywald mit Thomas Fischbach und Sabine Walper über die Folgen der Covid-19-Pandemie für Kinder. In einem weiteren Interview berichtet Jens Bahnsen, Kabinettsbeauftragter des Deutschen Lions über seine Tätigkeit und aktuelle Vorhaben. 

Ergänzt wird die Fachzeitschrift durch aktuelle Informationen aus dem Bereich der frühen Kindheit, einem Veranstaltungskalender, Informationen zu Kinderrechten, Rezensionen sowie Informationen aus den Verbänden. 

KiTa aktuell Baden-Württemberg 5.2021

Im Blickpunkt der aktuellen Ausgabe, geht es diesmal um das „Führen in der Krise“. Prof. Dr. Armin Schneider zeigt auf, wie Leitungskräfte das Außergewöhnliche in der Krise in den Griff bekommen können.

Daran angelehnt schreibt die Autorin Martina Thum, wie man Krisen souverän meistern kann. Anhand des Resilienz Begriff, beschreibt sie wie ein Krisenmanagement und die organisationale Resilienz von Einrichtungen aussehen können. 

„Was bedeutet gute Führung für die Führungskraft von morgen?“ dieser Frage geht Dr. Margret Fischer nach, in dem sie über den professionellen Umgang mit sich selbst und dem unterstellten Personal, schreibt.

Die Trägerverantwortung im Verhältnis zum Einrichtungsteam beleuchtet Bettina Stobbe näher. Sie geht darauf ein, wie Träger ihrer Pflicht „qualitätsorientiert zu arbeiten“, nachgehen können.

„Bei dem Fokus auf die eigenen Gedanken sind das Erkennen der eigenen Ressourcen, Stärken und auch Grenzen von wesentlicher Bedeutung“ schreibt die Erziehungswissenschaftlerin Rebekka Asbach in ihrem Artikel, in welchem sie darlegte, warum ein achtsamer Umgang mit uns selbst der Schlüssel zu einer gesunden Führung, ist. 

Im Lockdown gewinnen Videos für die Kinder, die nicht die Kindertageseinrichtung besuchen, an zentraler Bedeutung. Judith Heinemann schildert, wie man mit ganz einfachen Mitteln Kontakt zu den Kindern halten kann.

Der Titel des Beitrags von Petra Stamer-Brand lautet „Über Krisen und Krisenmanagement im Zeitalter der Pandemie“. Sie zeigt auf, welche Schwächen im System Kita durch die Pandemie aufgedeckt wurden und wie man ein Krisenmanagement positiv gestalten kann.

Über den Nutzen und die Risiken der Impfung gegen SARS-CoV-2 geht es im Beitrag von Dr. Wolfram Panzer. Fundiert schildert er die Sachlage zum Thema Impfen und geht u.a. folgenden Fragen nach: Hilft Impfen? Sind die Impfstoffe sicher?

Ergänzt wird die Fachzeitschrift durch Infos aus dem Bereich der Frühpädagogik und der Beilage „Die Kitaleitung“ Ausgabe 2/2021. 

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