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Kommentare (2)

  • Mary:
    07.05.2015 um 16:19 Uhr

    Hallo Frau von Balluseck,
    im Zuge meiner beruflichen Neuorientierung habe ich begonnen mich über sämtliche Möglichkeiten zu informieren, mich zur staatl. anerkannten Erzieherin in NRW ausbilden zu lassen.

    Ich bin 31 Jahre alt und habe bisher folgende berufliche Qualifikationen erworben:
    - Allgemeine Hochschulreife
    - eine abgeschlossene Ausbildung im fachfremden Bereich
    - inkl. einiger Jahre Berufserfahrung, ebenfalls im fachfremden Bereich
    - Ausbilderschein AdA gemäß AEVO

    Bitte teilen Sie mir mit, welche Möglichkeiten ich nun habe, um eine Ausbildung zur staatl. anerkannten Erzieherin zu absolvieren.
    Über das aktuell laufende ESF-Bundesmodellprogramm „Quereinstieg-Männer und Frauen in Kitas“ habe ich mich bereits informiert, jedoch fehlt mir zur Bewerbung für den diesjährigen Ausbildungsstart leider das 3-monatige Vorpraktikum.
    Da die Ausbildungsplätze im ESF-Modellprogramm zudem stark limitiert sind, habe ich parallel bereits das Ministerium in Ddorf angeschrieben, um mich nach den regulären Zugangsmöglichkeiten und Ausbildungswegen in NRW zu erkundigen.

    Parallel beginne ich nun, mich mit möglichen Studiengängen im Bereich Erziehungswissenschaften, Elemtarpädagogik bzw. Kindheitspädagogik und auch Soziale Arbeit zu informieren. Auch hier sind je nach Uni/FH Vorpraktika notwendig. Daher werde ich das kommende Jahr wohl oder übel damit verbringen ein Jahrespraktikum bzw. den Bfd abzuleisten.
    Generell interessiert mich Ihre Einschätzung, welcher Weg Ihrer Ansicht nach am sinnvollsten ist, um eine solide Basis für einen beruflichen Neustart zu lerlangen: Ausbildung oder Studium? Beides wird ja einige Jahre in Anspruch nehmen, was mir durchaus bewusst ist. Für die Zukunft wünsche ich mir berufliche Sicherheit, um mich nicht von einem zum nächsten befristeten Vertrag hangeln zu müssen. Daher habe ich mich auch entschlossen einen festen Grundstein als Basis zu legen und keine halb- oder ganzjährigen Schulungen oder Weiterbildungen privater Bildungsträger in Richtung Betreuungs- oder Hilfskraft zu absolvieren.
    An Ihrer Einschätzung bin ich sehr interessiert und für hilfreiche Tipps und Hinweise wirklich dankbar.
    Herzliche Grüße, M.

    1. Hilde von Balluseck:
      08.05.2015 um 12:53 Uhr

      Hallo Mary,


      mehr als Sie kann man nicht tun, um sich ein Bild zu verschaffen. Meine Einschätzung: Nehmen Sie ein Studium der Kindheitspädagogik auf,. Diese Studiengänge sind heute auch verbunden mit der staatlichen Anerkennung für den Beruf der Erzieherin. Zur Finanzierung wäre ein berufsbegleitendes Studium zu empfehlen in einem Bundesland, in dem die praktischen Phasen entgolten werden.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck


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