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Kommentare (2)

  • Petra m:
    30.04.2015 um 12:13 Uhr

    Ich komme aus NRW und frage dieses für meine Tochter. Meine Tochter also, hat 2 Jahre lang Kinderpflegerin gelernt ,und hat ihre Prüfung mit Q-Vermerk prima bestanden. Die Lehrer waren alle überrascht, weil sie super Noten in ihren Klausuren schrieb. Sie war Klassenbeste. Jetzt ist das Problem, sie bekommt keinen Schulplatz, wo sie ihre Erzieherausbildung weiter erlernen kann. Was kann man da jetzt machen. Was ich auch noch fragen wollte, Frau Balluseck, vielleicht wissen Sie das. Ist ist ein Berufskolleg rechtlich verpflichtet einen Schüler nicht anzunehmen, weil er falsche Angaben zu Fehlzeiten im Praktikum angegeben hat. Ich schildere die Sache mal. Also unsere Tochter hat in ihrem letzten Praktikum mehrere Tage wegen Krankheit gefehlt, die sie aber in einer anderen Zeit nachgeholt hat. Ihre Praktikumsbegleiterin in der Kita, nicht die Leiterin, hat andere Angaben gehabt wie die Leiterin und hat zu unserer Tochter gesagt, wir geben etwas weniger an als normal, dann brauchst du nicht so viel nacharbeiten. Die Klassenlehrerin hat aber in der Kita angerufen und hat sich nach den Fehlstunden erkundigt, wobei raus kam, das unsere Tochter öfters gefehlt hat wie vorher angeben. Die Praktikumsbegleiterin hat sich mit der Leiterin vorher nicht abgesprochen wegen den Fehltagen und somit wird unsere Tochter jetzt als Betrügerin dar gestellt und darf diese Schule nicht weiter besuchen. Einige Lehrer sind fassunglos weil die Klassenlehrerin und der Lehrer der Erzieherstufe so handeln, trotz tollem Notendurchschnitt.
    Ich weiß nicht ,ob sie alles verstanden haben, wie ich es hier beschrieben habe.
    Ist es richtig so wie die Schule reagiert..

    1. Hilde von Balluseck:
      02.05.2015 um 06:54 Uhr

      Hallo Petra,

      ohje - das ist alles sehr verzwickt.
      Das Berufskolleg hat sicher die Freiheit, zu entscheiden.

      Ich würde Ihrer Tochter raten, nochmal ganz ruhig die Problematik anzugehen. Auch wenn schon vieles schief gegangen ist, geht es ja darum, deutlich zu machen, dass Ihre Tochter im guten Glauben gehandelt hat und dass die Differenzen in den zeitlichen Angaben nicht ihre Schuld sind.

      Von daher sollte sie den gesamten Ablauf minuziös protokollieren, inklusive was sie erwartete und was dann nicht eingetroffen ist. Dies könnte sie mit einem Antrag verbinden, doch noch aufgenommen zu werden. Oder sie bewirbt sich ohne diese Belastung bei einer anderen Fachschule.

      Viel Glück und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck


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