ErzieherIn.de

3 Jungen flüstern miteinander

Fragen und Antworten

Die Redaktion von ErzieherIn.de erreichen vielfältige Fragen zur Aus- und Weiterbildung im Feld der frühkindlichen Bildung, Betreuung und Erziehung. 

Im Folgenden finden Sie Fragen und Antworten, nach Themenbereichen geordnet:

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (36)

  • Kinderkrippe Blankenese:
    14.09.2011 um 13:42 Uhr

    Hallo Team von ErzieherIn, Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie meine Kinderkrippe per Link in Ihre Linksammlung aufnehmen würden.Ich bin staatlich anerkannte Erzieherin.Ort: 22587 Hamburg. Herzlichen Dank! www.tagesmutter-blankenese.de kleine Kinderkrippe von 0-3 Jahren in Blankenese

    Antworten

  • laura:
    29.03.2015 um 19:39 Uhr

    guten abend, ich hätte folgendes anliegen. ich habe mein gymnasiales lehramt mit abschluss staatsexamen unterbrochen, um ein famlienmitglied zu hause langfristig (11jahre, was zuvor nicht abzusehen war) pflegen zu können. nun wurden mir nach dessen tod die bsiher gemachten scheine nicht anerkannt, obwohl schon in großer anzahl vorhanden. nun mache ich seit einem halben jahr ein praktikum in einer kita und wüsste gerne, wo es so etwas gibt, bzw. an welche kompetenten ansprechpartner ich mich könnte.
    um eine ausbildung als staatlich anerkannte erzieherin zu machen, hätte ich sowohl extern als auch intern (schule vollzeit) die wahl. auch das projekt pia ist mir bekannt. nun meine frage: gibt es nicht die möglichkeit, gerade weil mir die praktischen erfahrungen dabei so wichtig sind - ein jahr im kindergarten als praktikant oder auch 1,5 jahre und mit einer schulischen einrichtigung abends oder am wochende die theoretische vorbereitung zu treffen, so dass ich den praktischen schwerpunkt habe und sich dies aber mit prüfungsbedingungen/ asubildung vereinen lässt?
    ich denke da wäre sowohl dem kindergarten als auch der schule mit gedient, wenn hier eine kooperation möglich wäre. würde auch gerne aufgaben von der schule direkt in die praxis umsetzen...

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      30.03.2015 um 05:57 Uhr

      Hallo Laura,

      es gibt die Nichschüler- oder Externenprüfung. Sie können sich über das Netz erkundigen, wer in Ihrem Umfeld eine solche Prüfung anbietet.
      Prüfen Sie aber auch, wie hoch die Durchfallquoten sind.

      Ansonsten würde ich zu einer praxisintegrierten Ausbildung raten. Sie könnten bei einer Fachschule in Ihrem Umkreis fragen, ob Ihnen die Praxisanteile angerechnet werden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Katrin:
    16.05.2015 um 21:03 Uhr

    Hallo, bin seit August 1997 bei einem Arbeitgeber (Kommune) beschäftigt. Unterbrechungszeit ist seit Mai 2013 bis April 2016 (Elternzeit)!
    Hatte im Jahr 2013 die S6 (Aufstieg 04.2011) in Stufe 4.
    Ist die Eingruppierung bis dahin korrekt? Habe da meine Zweifel?
    Welche Eingruppierung bekomme ich nach meiner Unterbrechungszeit?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      18.05.2015 um 14:25 Uhr

      Hallo Katrin, für solche Fragen ist die Gewerkschaft zuständig - das ist zu speziell für uns.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Noah:
    26.05.2015 um 23:19 Uhr

    Hallo ,
    Ich bin wohnhaft in NRW und hatte vor eine Erzieherausbildung zu beginnen , jedoch wurde mir gesagt ich bräuchte ein Praktikum um an einem Berufskolleg die Ausbildung anzutreten. Darum habe ich mich bereits gekümmert und mir einen Praktikumsplatz in einem Kinder- und Jugendhaus besorgt.
    Meine Frage wäre nun , da ich die 900 Stunden Praktikum erst im November , also nach dem regulären Start des Schuljahrs im August/Sepetember , fertig habe , ob es möglich wäre im Frühjahr eine schulische Ausbildung zu beginnen.
    Über eine schnelle Hilfe würde ich mich sehr freuen !

    P.S. : ich habe den schulischen Teil der Fachhochschulreife und bin nach der 12.2 vom Gymnasium abgegangen .

    Mit freundlichen Grüßen,
    Noah Ritz

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      27.05.2015 um 07:46 Uhr

      Hallo,

      am besten, Sie erkundigen sich bei einer Fachschule, in der Sie die Ausbildung machen wollen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Melanie Prank:
    02.06.2015 um 19:49 Uhr

    Hallo, habe heute erfahren, dass ich scheinbar als staatliche. gepr. Kinderpflegerin nur noch bis 2019 arbeiten darf. Mir soll der Beruf Kinderpflegerin aberkannt werden. Stimmt das? Ich soll mich zur sozialpädagogischen Assistentin ausbilden lassen, sonst dürfte ich ab 2019 nicht mehr als Kinderpflegerin arbeiten. Können Sie mir diese Aussage bestätigen? Ich höre das heute zum 1. Mal.
    MfG
    Melanie Prank

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      03.06.2015 um 07:09 Uhr

      Hallo Frau Prank,

      der Beruf kann Ihnen nicht aberkannt werden. Wohl aber kann das Land bestimmen, dass Kinderpflegerinnen nicht mehr in der Kita arbeiten dürfen. In welchem Bundesland arbeiten Sie?

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Anna P.:
    23.07.2015 um 14:42 Uhr

    Guten Tag,
    ich habe meinen Bachelorabschluss mit Schwerpunkt Lehramt beendet und wollte fragen, ob man noch zusätzliche Voraussetzungen erfüllen müsste, wenn man beruflich auf Erzieher umschwenken möchte. Es betrifft das Bundesland Niedersachsen. Vielen Dank im Voraus.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      23.07.2015 um 18:28 Uhr

      Bitte erkkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium in Niedersachsen.

      Antworten

  • Kara aus Sachsen:
    24.08.2015 um 19:54 Uhr

    Hallo,

    Ich habe mein Studium zur Medienpädagogin (B.A.) erfolgreich beendet und wollte als Pädagogin in Kita oder Hort arbeiten. Ich war davon ausgegangen, dass dies als studierte Pädagogin möglich ist, da ein Pädagogikstudium ja diese Zielsetzung mitbringt. Leider musste ich feststellen, dass man mich nirgens als Erzieherin einstellen kann, da ich keine staatliche Anerkennung habe und diese im Gegensatz zu den Sozialpädagogen auch nicht bekomme. Bei Bewerbungen bekomme ich immer folgende Begründung zur Ablehnung: „Ihre Qualifikation entspricht leider nicht den Anforderungen an Fachkräfte in Kita, wie sie in der sächsischen Quali-VO festgelegt sind.” Wozu bildet man hochqualifizierte Pädagogen aus, wenn diese nicht mal in der Funktion einer Erzieherin arbeiten dürfen? Gibt es eine Möglichkeit, dass ich über eine Zusatzschulung eine entsprechende „Arbeitserlaubnis” in diesem Bereich bekommen kann??? Ohne eine komplette Berufsausbildung zum Erzieher zu durchlaufen?

    MfG
    Kara

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.08.2015 um 17:25 Uhr

      Hallo Kara,

      "Medienpädagogik" ist nicht im mindesten zu vergleichen mit den Anforderungen, die eine Erzieherin zu bewältigen hat. Dafür braucht es schon sehr spezielle Kenntnisse, insbesondere heute, wo die Anforderungen stark angestiegen sind. Ihr Formulierung "nicht mal in der Funktion einer Erzieherin arbeiten" erweckt den Eindruck, dass Sie sich darüber nicht ganz im Klaren sind.
      Ich würde an Ihrer Stelle beim zuständigen Ministerium anfragen, welche zusätzlichen Weiterbildungen Sie absolvieren können, um als Erzieherin die staatliche Anerkennung zu erhalten.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

      1. Kara aus Sachsen:
        31.08.2015 um 16:01 Uhr

        Hallo nochmal,

        ich wollte auf meine Formulierung zur Tätigkeit einer Erzieherin noch einmal Bezug nehmen. Ich weiß sehr wohl welche Aufgaben eine Erzieherin hat und welche Kompetenzen diese mitbringen muss, da ich seit fast einem Jahr als Erzieherin arbeite! Nur leider über die Zeitarbeit mit oft wechselnden Einsatzorten. Dadurch kann ich nie meine Kompetenzen voll einbringen und einen richtigen Bezug zu den Kindern aufbauen.
        Ich bin die Letzte, die den hohen Anspruch an die vielfältigen Kompetenzen, die eine Erzieherin mitbringen muss, in Frage stellt. Ebenso bin ich stets bereit mich entsprechend weiterzubilden, da man gerade in diesem Bereich nie genug wissen kann. Nur finde ich es fragwürdig sämtliche pädagogischen Grundlagen nochmal neu in einer Ausbildung machen zu müssen (nach einem Pädagogikstudium), nur um diesen bürokratischen Klauseln zu entsprechen. Eine gezielte Weiterbildung wäre hier viel sinnvoller und zu der wäre ich auch gern bereit.

        Kara

        Antworten

  • Jenna:
    06.09.2015 um 13:29 Uhr

    Hallo. Mein Name ist Jenna .Ich wohne in Berlin und bin 40 Jahre alt. Ich bin Mutter eines Sohnes, Verheiratet und seit meinem 20. Lebensjahr voll Berufstätig.
    Ich habe den erweiterten Hauptschulabschluss. Habe danach einen einjährigen Lehrgang absolviert und eine Ausbildung begonnen. Habe den jedoch nach 2 Jahren aus persönlichen Gründen wieder abgebrochen. Ich war in der Gastronomie tätig.
    Danach hatte ich das Glück in einem grossen Industrie Betrieb fest angestellt zu werden und dort arbeite ich nun seit 20 Jahren. Jedoch aufgrund von betriebsbedingten Kündigungen, werde ich nächstes Jahr meinen Job verlieren.
    Da ich seit längerem den Wunsch hege, Erzieherin zu werden, und nun den Entschluss gefasst habe diese Ausbildung nächstes Jahr anzugehen, wäre meine Frage, ob ich denn die 2 Jährige Ausbildung zur Sozialassistentin noch vorher machen müsste?
    Oder meinen mittleren Schulabschluss nachholen müsste, um die Zugangsvoraussetzung zur Ausbildung zur Erzieherin zu haben?

    Danke im Voraus für die Antwort.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      06.09.2015 um 16:06 Uhr

      Hallo Jenna,

      ein Mittlerer Bildungsabschluss ist allerdings heute unumgänglich, vielleicht erhalten Sie ihn durch die Ausblldung zur Sozialassistetnin.
      Unter http://sfbb.berlin-brandenburg.de/sixcms/detail.php/bb2.c.659323.de finden Sie Telefonnummern, wo Sie nähere Informationen erhalten.
      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Melli:
    02.11.2015 um 20:40 Uhr

    Hallo,
    ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin und habe nach der Kinderpflege-Ausbildung die Erzieher ausbildung gemacht (beides in Bayern), dann aber wegen persöhnlicher Gründe das Annerkennungsjahr nicht beendet.
    Nun arbeite ich seid 8 Jahren als Kinderpflegerin.
    Gibt es eine Möglichkeit die Anerkennung zur Erzieherin, durch die Berufserfahrung, zu bekommen?
    Vielen Dank im Vorraus

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      03.11.2015 um 19:59 Uhr

      Hallo Melli,

      derartige Fragen beantwortet nur das zuständige Ministerium.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Marie:
    27.01.2016 um 14:30 Uhr

    Hallo, ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin, nun habe ich erfahren das mir der Beruf in Mecklenburg Vorpommern aberkannt wird. Ich erst den Sozialassistentin und dann die ErzieherAusbildung absolvieren soll.
    Kann man mir den Beruf und den damit qualifizierten Realschulabschluss aberkennen?
    Ich weiß nicht was ich machen soll

    Antworten

  • Lisa Jares:
    27.01.2016 um 15:01 Uhr

    Liebe Marie,
    grundsätzlich haben Sie einen Schulabschluss und einen Beruf erlernt, den man Ihnen natürlich nicht aberkennt. Da ich Ihrer Nachricht nach die genauen Rahmenbedingungen nicht entnehmen kann, wenden Sie sich doch bitte an das zuständige Ministerium in Ihrem Bundesland und klären Sie, welche beruflichen Möglichkeiten Sie anstreben könnten.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Goga:
    02.02.2016 um 22:05 Uhr

    Hallo habe gehört das in deutschland erzieherinnen aus serbien eingestellt werden mit ausbildungs bzw studiumabschluss muss man mindestens 6. monate berufserfahrung haben oder reicht der abschluss aus?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    03.02.2016 um 16:24 Uhr

    Hallo,
    bitte erkundigen Sie sich bei Ihrem zuständigen Ministerium in dem Bundesland in dem Sie wohnen, in welcher Form Ihr Berufsabschluss anerkannt wird bzw. was Sie ggf. noch an Nachweisen erbringen müssen.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Bianca:
    15.03.2016 um 09:06 Uhr

    Guten Tag,

    ich bin 26 Jahre alt und arbeite aktuell seit 8 Jahren in der Verwaltung. Schon immer arbeite ich nebenbei als Kinderbetreuung. Momentan bin ich seit 5 Jahren fest in einer Familie beschäftigt. Da mir die Arbeit mit Kindern viel mehr liegt und mir mehr Freude bereitet, als die Büroarbeit, möchte ich ab Oktober "Bildung in Kindheit und Jugend" studieren und nebenbei 20 Std./Woche arbeiten. Um die Zeit des Studium effektiv zu nutzen, möchte ich gerne so schnell wie möglich schon neben dem Studium im pädagogischen Bereich arbeiten - am liebsten Krippe oder Kita. Mein Ziel ist es, irgendwann in die Leitung einer Kita/Krippe zu gehen.
    Welche Möglichkeiten haben ich da, schon neben dem Studium zu arbeiten? Ein Praktikum kommt nicht in Frage, da ich auch von irgendetwas leben muss und Geld verdienen muss. Ich wohne in Hessen. Über ein Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

    Antworten

  • Lisa Jares:
    15.03.2016 um 10:21 Uhr

    Hallo Bianca,
    schön, dass Sie sich für ein Studium der Bildung in Kindheit und Jugend entschieden haben. Grundsätzlich bieten viele Hochschulen auch die Möglichkeit eines Teilzeitstudium an, so dass nebenbei ausreichend Zeit zum Arbeiten bleibt. Im Rahmen des Studiums werden Sie aber voraussichtlich auch Praktika absolvieren müssen, welche in der Regel unentgeltlich sind.
    Um in einer Krippe/Kita zu arbeiten benötigt man eine fachspezifische, abgeschlossen Ausbildung, da Sie diese zum jetzigen Zeitpunkt nicht haben, könnten Sie sich lediglich an Kitas/Träger wenden die Sie ggf. als unterstützende Kraft einstellen. Vielleicht wäre ja auch die Nachmittagsbetreuung in einer Grundschule für Sie eine Option. Hier werden verstärkt auch studentische MitarbeiterInnen eingestellt.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • basti.s@outlook.com:
    22.05.2016 um 16:17 Uhr

    Hallo,

    mein Name ist Sofie und ich bin 21 Jahre alt. Ich habe 2013 mein Abitur in Schweden gemacht und schließe jetzt im Sommer meine Erzieherausbildung ab. Da ich aus privaten Gründen zurück nach Schweden gehen werde wollte ich Sie fragen, ob Sie wissen, ob mir ein Teil meiner Ausbildung für ein Studium angerechnet wird für das Studium? Und dann wollte ich noch fragen, ob Sie mir ssagen können,ob meine Ausbildung mit einem in Schweden pädagogischen Beruf ungefähr gleich zu setzen ist?

    MfG Sofie

    Antworten

  • Lisa Jares:
    24.05.2016 um 10:57 Uhr

    Hallo,
    das ist zunächst davon abhängig, welches Studium Sie anstreben. Am besten informieren Sie sich bei der Hochschule. In Schweden ist die Erzieher Ausbildung ein Hochschulstudium; so dass eine Einstellung eher als Zweitkraft erfolgen könnte.
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

  • Marlene:
    05.12.2016 um 13:05 Uhr

    Hallo zusammen,

    ich möchte mich beruflich gerne ein verändern und würde gerne in Kindertageseinrichtungen arbeiten.
    Ich bin bereits Dipl. Designerin (fh), ich hatte zum einen geliebäugelt Kunstpädagogik zu studieren um mein altes "Wissen" miteinbringen zu können.
    Allerding wäre das ein komplettes Studium wenn ich das richtig sehe und nicht nur ein Master oder Ähnliches - was mich schon etwas abschreckt. Denn ich habe Familie und bin mitte 30.

    Grundsätzliche Frage: finden Kunstpädgagogen überhaupt eine Anstellung in Kindertagesstäten?
    oder wäre es viel sinnvoller eine Ausbildung /anderes studium oder Ähnliches zu machen Was können Sie mir in meinem Fall weiterhelfen?

    Vielen lieben Dank.

    Marlene

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      05.12.2016 um 20:20 Uhr

      Guten Tag Marlene,
      wenn Sie in einer Kindertageseinrichtung arbeiten möchten, bietet sich ein Studium zur Kindheitspädagogin oder eine Ausbildung zur Erzieherin an. Im Studium könnten Sie ggf. einen Schwerpunkt in ästhetischer Bildung legen um ihre Erfahrungen mit einzubringen. Kunstpädagogen werden nur sehr vereinzelt in Kindertageseinrichtungen beschäftigt.
      Mit besten Grüßen
      Die Redaktion von ErzieherIn.de

      Antworten

      1. Marlene:
        05.12.2016 um 21:38 Uhr

        Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort.
        Das Studium der Kindheitspädagogik im Fernstudium hört sich für mich sehr vielversprechend an.
        Können / dürfen Sie ein Fernstudium empfehlen? Ich bin in Bayern - vielleicht ist das noch relevant für die Frage der Anerkennung.

        Mit herzlichem Gruß zurück.

        Antworten

        1. Lisa Jares:
          06.12.2016 um 14:12 Uhr

          Ein Fernstudium zur Kindheitspädagogin ist mir nicht bekannt. Hier: http://www.erzieherin.de/rubrik?&r=2264&rubrik=Studiengänge%20für%20Frühpädagogik/Pädagogik%20der%20Kindheit oder bei http://www.weiterbildungsinitiative.de/studium-und-weiterbildung/studium/studiengangsdatenbank/ finden Sie die Studiengänge in Deutschland.
          Mit besten Grüßen
          Die Redaktion von ErzieherIn.de

          Antworten

  • Nele:
    07.01.2017 um 07:28 Uhr

    Hallo,
    ich möchte den Weg der berufbegleitenden Ausbildung gehen.
    Ich habe eine Praxisstelle in Brandenburg und einen Fachschulplatz an einer Fachschule in Berlin. Geht das?
    Vielen Dank und lieben Gruß, Nele.

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      07.01.2017 um 11:07 Uhr

      Guten Tag,
      grundsätzlich sollte das kein Problem darstellen. Aber am besten fragen Sie hier bei Ihrer Fachschule nach ob diese Auflage bezgl. der Nähe der Praxisstelle haben.
      Mit freundlichen Grüßen
      Die Redaktion von ErzieherIn.de

      Antworten

  • Mimi:
    09.01.2017 um 11:39 Uhr

    Guten Tag,
    ich habe eine Ausbildung als Sozialassistentin und das erste Staatsexamen für Lehramt SEK 1. Mein größter Wunsch ist es dennoch als Erzieherin arbeiten zu können.
    Wie kann ich mich zur Erzieherin weiterbilden?
    Vielen Dank

    Antworten

    1. Lisa Jares:
      09.01.2017 um 13:17 Uhr

      Guten Tag,
      die Wege zum Beruf der Erzieherin.de sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich, hier können Sie sich informieren: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html
      Da Sie über das Abitur verfügen, wäre auch ein Studium der Kindheitspädagogik vielleicht für Sie von Interesse?!
      Mit besten Grüßen
      Die Redaktion von ErzieherIn.de

      Antworten

  • ewe:
    07.03.2017 um 11:59 Uhr

    Hallo zusammen, aus persönliche Gründen möchte ich aus der Schweiz nach Deutschland ziehen. (Raum Baden Württemberg / LK Tuttlingen) In der Schweiz habe ich eine Ausbildung als Fachfrau Betreuung EFZ. Ich arbeite seit 2 Jahren als Gruppenleiterin und stellvertretende Kitaleiterin. Mit was ist meine Ausbildung in Deutschland gleich zusetzen? Erzieherin? Mit was für einem Bruttegehalt kann ich in etwa rechnen?
    Vielen Dank.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    07.03.2017 um 12:19 Uhr

    Guten Tag Ewe,
    für die Anerkennung von ausländischen Studienabschlüssen müssen Sie sich an das zuständige Ministerium in Ba-Wü wenden, die Adressen finden Sie auf unserer Homepage.
    Mit freundlichen Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten


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