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FAQ Von der KinderpflegerIn/SozialassistentIn zur staatlich anerkannten ErzieherIn

Die meisten Fragen hinsichtlich Aus- und Weiterbildung haben wir von KinderpflegerInnen/SozialassistentInnen erhalten, die zum einen nach längerer Berufstätigkeit und/oder infolge der gesetzlich bestimmten Anhebung der Qualifikationsanforderungen seitens der Anstellungsträger unbedingt den Abschluss als Erzieherin erreichen wollen. 

Fragen und Antworten

Frage:
Hallo, ich bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin und arbeite seit 7 Jahren im Kindergarten. Gibt es im Saarland oder in Rheinland-Pfalz die Möglichkeit einer Weiterbildung nebenberuflich zur Erzieherin?

Antwort:
Schauen Sie bitte auf unsere Links. Dort finden Sie alle Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet. Sie müssten sich dann selbst über deren Website erkundigen, ob eine berufsbegleitende Ausbildung angeboten wird.


Frage:
Kann ich nach 13 Jahren noch eine Ausbildung zur Erzieherin machen? Bin staatlich anerkannte Kinderpflegerin mit Realschulabschluss. Habe damals ein Jahr im Kiga gearbeitet und mich zu unreif oder aber auch überfordert für den Beruf gefühlt. Heute bin ich 32 und habe drei eigene Kinder.

Antwort:
Warum sollten Sie keine Ausbildung mehr anfangen dürfen, zumal Sie den Mittleren Schulabschluss haben?
Bitte schauen Sie selbst nochmal in der Tabelle in diesem Artikel, wie die Konditionen in Brandenburg sind. Die Chancen müssten eigentlich gut stehen, da wir einem Mangel an ErzieherInnen entgegensehen. Im Zweifelsfall sollten Sie sich mit dem Ministerium in Verbindung setzen.


Frage:
hallo ich habe eine frage. Ich arbeite seit 8 jahre im kindergarten als kinderpflegerin. ich habe eine familie, ein kind. Bin ich trozdem verpflichtet die ausbildung als erzieherin zu machen?

Antwort:
Die familiäre Situation hat mit der Notwendigkeit einer Ausbildung nicht viel zu tun. Daher treffen vermutlich die in diesem Artikel genannten Bedingungen in Ihrem Bundesland für Sie zu. Sie können jedoch beim Ministerium anfragen, ob sich etwas seit Erscheinen dieses Artikels verändert hat. Der Artikel wurde schließlich zur Jahreswende 09/10 geschrieben.


Frage:
Ich habe 2008 meine Ausbildung als Kinderpflegerin in MV abgeschlossen. Leider war mein Notendurchschnitt nur 3,2, so dass ich den Realschulabschluss nicht anerkannt bekommen habe. Da ich mich unbedingt fachlich weiterqualifizieren wollte, mir die Möglichkeit verwehrt wurde in einer Vollausbildung den staatlich anerkannten Erzieher absolvieren zu können, nutzte ich die Möglichkeit in einem Vorbereitungslehrgang zur Nichtschülerprüfung mit Erfolg teilzunehmen. Bei der Anmeldung zur Prüfung gab es prompt Probleme, mir fehlt die mittlere Reife, so werde ich nicht zugelassen zur Prüfung. Meine Ausbildung zur Kinderpflegerin ging 3 Jahre, der Vorbereitungskurs 2 Jahre, habe ich die Aussicht auf eine Ausnahmereglung durch das Kultusministerium? Warum wird auch in Hinsicht auf den Fachkräftemangel so gehandelt?

Antwort:
Ich kann Ihnen nur zustimmen: es ist ausgesprochen ärgerlich, dass Sie bisher an diesen Vorschriften gescheitert sind. Ich würde es an Ihrer Stelle trotzdem beim Ministerium versuchen, eine Ausnahmegenehmigung für eine Weiterbildung zu erreichen. Nie aufgeben, ist die Devise!


Frage:
Bei uns geht es um die Frage des Unterhaltes und Bafög. Die Tochter meines Mannes hat in F. die 2 jährige Ausbildung zur Sozialassistentin abgeschlossen und macht dort jetzt den Erzieher weiter. Wir haben von der Schule selber keine genauen Auskünfte bekommen, aber sind das dort jetzt zwei Ausbildungen oder baut die eine auf die Andere auf? Oben (im Artikel Der Weg zur pädagogischen Fachkraft, H.v.B.) steht, in Brandenburg ist es möglich, mehr aber nicht, können Sie uns da helfen? Es wäre sehr wichtig, weil das Bafög abgelehnt wurde. Ich glaube, der Antrag wurde auch nicht richtig ausgefüllt.

Antwort:
In Brandenburg ist eine Berufsausbildung Voraussetzung für die Zulassung zur ErzieherInnenfachschule. Folglich handelt es sich um zwei Ausbildungen, die aufeinander aufbauen. Ob Sie für die Erzieherfachschule Bafög beantragen können, erfragen Sie am besten auf dem Bafög-Amt.


Frage:
Ich bin gelernte Kinderpflegerin, möchte aber gerne Erzieherin werden. Meine Ausbildung zur Kinderpflegerin habe ich in L. (Baden-Württemberg) gemacht. Mein Notendurchschnitt ist 2,2, aber ich habe trotzdem keinen Realschulabschluss bekommen, da ich kein Englisch in der Schule hatte (ich komme ursprünglich aus Kasachstan, deshalb wurde mir vom Englisch in der Schule abgeraten, da ich schon sozusagen eine Fremdsprache (russisch) habe)

Gibt es Möglichkeiten für mich, eine Erzieherin zu werden? Wenn ja, welche?

Antwort:
Sie haben ja eine Fremdsprache erlernt - warum muss es Englisch sein? Manchmal verstehe ich die deutsche Bürokratie auch nicht.

Ich würde Ihnen trotzdem raten, sich ans Ministerium zu wenden und eine Sondergenehmigung für den Zugang zur Erzieherfachschule zu erbitten, genau mit dem Hinweis, dass Sie aufgrund Ihrer schulischen Bildung in Kasachstan Englisch nicht lernen konnten, aber Russisch lernen mussten. Ich hoffe, Sie haben Erfolg. Wenn nicht, bleibt Ihnen nichts anderes übrig, als einen Englischkurs zu besuchen. Oder Ihr Glück in einem anderen Bundesland zu versuchen, vielleicht in der ehemaligen DDR.


Frage:
Was sagt der Schulabschluss über einen Menschen aus? Ich habe keinen Realschulabschluss, aber eine abgeschlossene Ausbildung .zur Sozialassistentin. Daher habe ich aber trotzdem keine Chance meinen Traum als Erzieherin zu erreichen. Weshalb macht man es vom Schulabschluss abhängig, denn ich habe bestimmt in den 2 Jahren Ausbildung, inklusive Praktika mehr Erfahrungen als ein Realschüler, von der Motivation ganz zu schweigen. Daran sollte sich sofort etwas ändern.

Was kann ich jetzt tun?

*Auf die unten stehende Antwort kam die nächste Frage:

Vielen Dank für Ihre schnelle Antwort. Leider ist es aber lt. Tabelle 5 und.6 für mich in keinem Bundesland möglich, trotz abgeschlossener Ausbildung als Sozialassistentin aber ohne MSA eine Erzieherausbildung zu machen. Wie schon gesagt, kein Realschüler oder Abiturient hat die psychologische und pädagogische Erfahrung, wie ich sie als Sozialassistentin in meiner Ausbildung gesammelt und reflektiert habe. Ich könnte sofort eine Erzieherausbildung beginnen.
Daran sollte sich umgehend etwas ändern...

Nochmals vielen Dank,
ich werde mich trotzdem nicht unterkriegen lassen, denn seit meinem 10ten Lebensjahr ist es mein größter Wunsch, kleine Menschen auf dem Weg in Ihre Zukunft unterstützend zu begleiten.

Antwort:
In der Tat: Der Schulabschluss ist immer eine Eintrittskarte für eine nächsthöhere Qualifikation. Über die informellen Qualifikationen sagt er nicht so viel aus.

In dem Artikel, an den Sie Ihren Kommentar anfügten, finden Sie aber auch eine Antwort auf Ihre Frage (s. Tab. 5 und 6). Natürlich können Sie als Sozialassistentin Erzieherin werden - bitte schauen Sie sich dazu die Regelungen für das Bundesland an, in dem Sie leben.

Sie könnten ja nochmal beim zuständigen Ministerium wegen einer Sondergenehmigung anfragen. Jedenfalls möchte ich Sie ermutigen, nicht aufzugeben.


Frage:
Ich arbeite seit ca. 8 Jahren als Kinderpflegerin in NRW. (zwischendurch 3 Jahre Erziehungsurlaub). Ich bin alleinerziehend, vollberufstätig und im Besitz eines Schwerbehindertenausweises (den unser Träger nicht anerkennt). Jetzt ist es ja aktuell, dass sich Kinderpfleger zum Erzieher weiterbilden müssen. Dies würde in meinem Fall berufsbegleitend nicht funktionieren. Hat sich das Land auch etwas für solche Fälle wie meinem, "einfallen" lassen? Mache ich die Weiterbildung nicht, werde ich den Job bald verlieren. Ich weiß nicht, an wen ich mich wenden kann, um meine Situation zu schildern. Das Arbeitsamt ist nicht zuständig, da ich Arbeit habe, der Arbeitgeber sieht sich nur in der Pflicht mir mitzuteilen, DASS ich es machen soll, aber WIE ist ihm anscheinend egal.

Berufsbegleitend wäre von Mo-Do von 8h bis 17h arbeiten, Freitags und Samstags Schule, Sonntags lernen/ Hausaufgaben/ Vorbereitung auf Prüfungen. (hinzu kommen bei mir regelmäßige Krankheitszeiten, in denen ich normaler Weise trotzdem zur Arbeit gehe). Und das 3 Jahre lang. Soll meine Tochter solange aufs "Abstellgleis" gestellt werden?

Oder soll ich dem Staat 3 Jahre auf der "Tasche" liegen, wobei ich doch eigentlich schon seit 10 Jahren meinen Berufsabschluss und seit 8 Jahren einen festen Vertrag in der Tasche habe?

Und nach der Weiterbildung werde ich dann mit meinen 33 Jahren als Berufsanfänger vergütet, das kann doch nicht Sinn der Sache sein!?
Ich hoffe ich konnte meine Verzweiflung etwas zu Tage bringen?!
Was ist mit den Alleinerziehenden, die trotzdem Vollzeit arbeiten gehen, um für sich und das Kind ALLEINE sorgen zu können???? Wie sollen die auch noch eine Weiterbildung meistern? Ich finde das etwas zu viel verlangt!!!

An wen kann man sich wenden? Wer kann einem konkrete Beratung/Hilfe bieten?

Antwort:
Sie haben völlig Recht: Für Ihre Situation gibt es erstmal keine Lösung. Und deshalb müssen wir uns kühne Vorschläge ausdenken. Dazu Folgendes:

Gehen Sie zur Frauenbeauftragten des Ministeriums in Ihrem Bundesland, das für diese Entscheidungen zuständig ist. Sie finden dieses Ministerium auf zuständige Ministerium in Rheinland-Pfalz zu wenden und dort nachzufragen. Eine weitere Möglichkeit besteht darin, beim Schulamt Ihrer Stadt zu erkunden, ob es eine Abend-Ausbildung für ErzieherInnen gibt.

Ihre Meinung ist gefragt!

Wir freuen uns über Kommentare.

Kommentare (225)

  • Ramona:
    09.06.2011 um 17:31 Uhr

    Hallo, ich bin 40 Jahre und seit 08 Jahren als Kinderpflegerin beschäftigt. Bei uns gibt es keine Tennung von Erzieher und /Kinderpflegerberuf. Wir sind alle gleichgestellt und üben alle die Tätigkeiten aus die in einem Kindergarten so anfallen. Aber langsam mache ich mir schon Sorgen ,dass ich als Kinderpflegerin in den nächsten Jahren immer schlechter da stehen werde. Nun habe ich gelesen ,das man sich nebenberuflich zur Sozialassistentin qualifizieren kann. Verstehe das nun überhaupt nicht mehr ,da ich schon seit Jahren in meinem Kindergarten die Anleitung, von den Schülern die die Ausbildung zur Sozialassistentin machen übernehme. Man kommt sich schon recht minderwärtig vor wenn mam das auch noch liest. Was soll das ganze überhaubt ? ich habe meine Ausbildung nicht im Lotto gewonnen. Ich als „Fachkraft“ soll mich evtl. von meinen Kollegen anleiten lassen und nochmal von vorne anfangen das kanns echt nicht sein .Es ist so ungerecht. Man steht wie der letzte Depp da . Ich finde es auch unverschämt ,das man uns Kinderpflegerinnen mit Tagesmüttern vergleicht, die 060 Std. ableisten mussten -ect beschäment. Durch meine Arbeit habe ich miterlebt welche Frauen das gemacht haben. Wir haben zwei Mütter die das gemacht haben und die gehören nicht zu den Frauen denen man Kinder überhaubt anvertrauen sollte. Ich weiß natürlich auch das es auch „Tolle“ gibt.Die sind natürlich ausgeschlossen . ich meine nur :„Seht euch doch bitte die unterschiede an“Danke

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    10.06.2011 um 15:06 Uhr

    Liebe Ramona, das hört sich in der Tat nicht sehr gut an. Was ich schwer verstehen kann, ist, dass Sie jetzt die Ausbildung zur Sozialassistentin machen sollen. Wieso machen Sie nicht die Ausbildung zur Erzieherin? Da würden Sie anschließend auch besser bezahlt werden. Da ich Ihren Zeilen nicht entnehmen kann, in welchem Bundesland Sie arbeiten, kann ich dazu nicht mehr sagen. Was Sie über Tagesmütter sagen - da möchte ich mich lieber nicht einmischen. Denn ich habe selbst keine guten Erfahrungen mit dieser Unterbringungsform gemacht. Alles Gute für Sie und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

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  • Ramona:
    12.06.2011 um 12:31 Uhr

    Hallo,vielen Dank für Ihren Kommentar :) Ich arbeite in Niedersachsen und habe nun erfahren bzw. auch gelesen, dass an der BBS 5 in Braunschweig zum kommenden Schuljahr Kinderpflegerinnen sich berufsbegleitend zur Sozialassistentin ausbilden lassen können, damit sie die Zulassung zur „Erzieherschule“ erhalten.Als ich !993 die Kinderpflegeschule verlassen habe,hätte ich sofort weitermachen können, habe ich mich aber dagegen entschieden, weil ich schon eine Stellenzusage hatte. Kinderpflegerinnen hatten da auch noch einen besseren Stellenwert in der Arbeitswelt. Ich habe auch schon mit meiner Chefin gesprochen, sie ist mit mir der gleichen Meinung, dass ich es nicht machen soll,weil es mich nicht weiterbringt,außer ich könnte dann anschließend auch noch Berufsbegleitend zur Erzieherfachschule gehen. Darüber gibt es aber leider keine Infos. Ich finde es schlichtweg gemein dass man so verfährt. Also werde ich mit „Angst“ abwarten müssen,was die Zukunft mit uns Kinderpflegerinnen vor hat.Vielleicht gibt es für Kinderpflegerinnen doch irgendwann Einsicht, denn schließlich galten wir Jahre lang als „Fachkräfte“ und sollen nun nur noch „Hilfskräfte“ ohne Zukunfsperspektive sein -bitte denkt daran, dass wir in Zukunft auch abgesichert sind -wer auch immer sich verantwortlich fühlt.L.G.Ramona

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  • I. Schweiger:
    30.06.2011 um 08:28 Uhr

    Sehr geehrte Frau Balluseck, wir brauchen dringend Hilfe! Unsere Tochter möchte gerne Kinderpflegerin erlernen, leider ist ihre bisherige Schullaufbahn schlecht. Sie hat einen Hauptschulabschluss ohne Englischprüfung in Baden-Württemberg. Mit diesem Zeugnis hat sie sich bei der für uns zustädigen KinderpflegerinnenSchule beworben und eine Absage bekommen. Daraufhin hat sie beim Christlichen Jugenddorf eine Ausbildung zur Hauswirtschaftshelferin gemacht und sich weiterhin für ihren Lieblingsberuf eingesetzt, in dem sie einen Kindergarten fand der ihr die Chance gab ein Praktikumsjahr zu absolvieren. Soweitich das aufgrund der Beurteilung des Kindergartens erkennen kann, scheint sie für diesen Beruf geeignet, die Beurteilung ist sehr gut. Mit ihren bisherigen Zeugnissen und dieser Beurteilung hat sie sich im Frühjahr an beiden Fachschulen für unseren Bereich (Freiburg und Rastatt) beworben und von beiden Schulen eine Absage erhalten mit der nichtsaussagenden Auskunft: Entspricht nicht den Anforderungen. Anscheinend, da sie bereits 22 Jahre alt ist und schon einen Beruf erlernt hat hat sie keine Chance mehr auf eine Staatl. Schule zu gehen. Welchen Weg bzw. was kann unsere Tochter noch tun, um doch noch Kinderpflegerin zu werden? Mit freundlichem Gruß I. Schweiger

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    30.06.2011 um 08:47 Uhr

    Guten Morgen Frau Schweiger, das ist in der Tat eine unschöne Geschichte. Ich würde an Ihrer Stelle versuchen, einen Termin mit dem/der SchulleiterIn zu bekommen und hingehen. Dann muss man Ihnen zumindest die Gründe für die Ablehnung erläutern. Aber vielleicht ergibt sich daraus auch ein anderer Eindruck für die Schulleitung. Lassen Sie mich bitte wissen, was bei Ihren Versuchen herauskommt. Sie können mich auch gerne anrufen, 03023629990. Wenn Sie mir eine Festnetznummer hinterlassen, rufe ich auch zurück. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

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  • A. A.:
    26.07.2011 um 10:23 Uhr

    Hallo, ich besuche derzeit in Baden-Württemberg die Abendschule. An der Käthe-Kollwitz-Schule in Bruchsal gibt es das BFQ; d. h.: man wird in 2 Jahren Abendschule ( 2 x die Woche) vorbereitet auf die Schulfremdprüfung. Diese Prüfung macht man und muss danach das Berufspraktikum/Anerkennungsjahr machen und ist dann (wenn man alles besteht ;-) ) staatlich anerkannte Erzieher/in. Da ich hier festgestellt haben, das es noch nicht viele gibt die diese neue Schulart (aufgrund des Fachkräftemangels) gibt. Voraussetzungen wären: Welche Voraussetzungen muss ich für die Aufnahme mitbringen? Vollendung des 20. Lebensjahres Mittlerer Bildungsabschluss oder gleichwertiger Abschluss Nachweis für den Besuch der Fachschule ausreichender Deutschkenntnisse Eine mindestens einjährige abgeschlossene Berufsausbildung im sozialpädagogischen oder pflegerischen Bereich oder eine mindestens dreijährige Tätigkeit mit Kindern in einer sozialpädagogischen Einrichtung oder die Führung eines Familienhaushaltes mit mindestens einem Kind für die Dauer von mindestens drei Jahren. Der Führung eines Familienhaushaltes ist die vollzeitliche Tätigkeit als Tagesmutter gleichgestellt. Diese Schulart gibt es soweit ich es weis auch in Bretten und in Wiesloch an der Schule. In Ludwigshafen (Rheinland Pfalz) gibt es eine Privatschule die dies anbietet. Ich hoffe vielen damit weitergeholfen zu haben. Viele Grüße ich

    Antworten

  • Bianca Treml:
    04.08.2011 um 13:30 Uhr

    Hallo, ich habe 92 in Bayern die Ausbildung zur staatlich anerkannten Kinderpflegerin mit 3,06 abgeschlossen und bin seither durchgängig angestellt in diesem Beruf. Allerdings gelte ich immer als Hilfskraft und bin nicht mehr wert als jemand mit „spartenfremder“ Ausbildung (bei uns arbeiten z.B. Leute ohne jede Ausbildung, die dann gleich viel verdienen wie ich mit Ausbildung), was mir mit jedem Jahr mehr sauer aufstößt. Nochmals 3 Jahre Vollausbildung kann ich mir allerdings in München nicht leisten bei den Lebenskosten, die nebenher so anfallen. Gibts Möglichkeiten, eine „Fachkraft“-Ausbildung (muss nicht Erzieherin sein) oder nur eine Prüfung zur Erzieherin (max. 0 Jahr Dauer) nebenher zu machen? Über Antwort würde ich mich freuen, denn die Infos im Internet sind mehr als verwirrend. :(

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    05.08.2011 um 08:52 Uhr

    Hallo Frau Treml, Ihren Ärger kann ich gut nachvollziehen. Ich kann leider von hier (Berlin) aus schlecht beurteilen, wie genau die Situation in Bayern ist. In meinem Artikel Der Weg zur pädagogischen Fachkraft habe ich ja die Bedingungen für die Weiterbildung von der Kinderpflegerin zur ErzieherIn dargestellt. Vielleicht hast sich seitdem etwas geändert in Bayern, Sie könnten dies durch eine Anfrage (ruhig per Telefon) im Ministerium herausbekommen. In Kürze wird auf unserem Portal ein Fernlehrgang zur Erzieherin angeboten, vielleicht ist das etwas für Sie. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jesus Agüero:
    22.10.2011 um 11:51 Uhr

    Hallo, ich bin 20 jahren alt und komme ich aus peru und möchten ich Erzieher werden ,Meine frage ist kann ich mit meine mitlerer schuleabschluss einem ausbildung als Erzieher anfänger

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.10.2011 um 18:51 Uhr

    Hallo, ja, mit einem mittleren Schulabschluss können Sie Erzieher werden, Sie müssten allerdings vorher eine Ausbildung zum Sozialassistenten oder Kinderpfleger absolvieren oder die Fachhochschulreife erlangen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • mavis16:
    30.11.2011 um 09:55 Uhr

    hallo! ich habe eine frage: ich bin alleinerziehende mutter von habe 2 kindern. ich habe in 2005 meine ausbildung als kindegerflegerin fertig gemacht. danach habe ich nicht gearbeitet ich habe durchschint von 3,3 habe ich eine möglichkeit zu staatlich anerkannte erzieherin weiter zu bilden?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.12.2011 um 15:20 Uhr

    Hallo, es gibt einen großen Mangel an ErzieherInnen, daher sehe ich durchaus Chancen für Ihr Anliegen. In unserem Artikel http://www.erzieherin.de/der-weg-zur-paedagogischen-fachkraft.php#commentsAnchor haben wir die Zugangsbedingungen für die Fachschule aufgeführt. Es kommt nun darauf an, ob Sie einen Mittleren Schulabschluss haben. Wenn nicht, sollten Sie sich bei einer Fachschule in Ihrer Nähe erkundigen, was Sie tun müssten, um die Ausbildung zu absolvieren. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sitara:
    10.12.2011 um 02:22 Uhr

    Hey :) Ich mache zur Zeit die Ausbildung zur Kinderpflegerin in NRW. Und ich möchte danach nicht die Erzieher Ausbildung beginnen sondern mein Fachabitur/Abitur machen um zu studieren. Doch leider weiß ich nicht, wenn ich diese Ausbildung abgeschlossen habe ob ich dann in die Unterstufe oder direkt in die Oberstufe eingeteilt werde?! Und ich weiß nicht welche Fachrichtung ich wählen müsste?!lg B

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  • Hilde von Balluseck:
    10.12.2011 um 09:10 Uhr

    Hallo, ob Ihnen Ihre Ausbildung in der Schule angerechnet wird, können Sie dort erfragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Caro:
    22.12.2011 um 00:59 Uhr

    Hallo ich habe 2007 meine lehre als Restaurantfachfrau abgeschlossen und bis jetzt berufserfahrung gesammelt und ich möchte dieses jahr mit der ausbildung als erzieherin anfangen.meine frage ist,muss ich dazu noch sozialassistentin lernen? mir wurde gesagt,wenn ich eine berufsausbildung schon habe,muss ich mich nur als erzieherin(ausbildung) bewerben.was stimm da nun?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.12.2011 um 20:19 Uhr

    Hallo Caro, eigentlich muss man für die Aufnahme in eine Fachschule für ErzieherInnen eine Ausbildung als Sozialassistentin aufweisen. Angesichts des Fachkräftemangels wackeln diese Vorschriften aber in einigen Bundesländern. Daher würde ich Ihnen eine Anfrage beim zuständigen Ministerium Ihres Bundeslandes empfehlen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • G. Eickmann:
    29.12.2011 um 23:17 Uhr

    Sehr geehrte Frau Balluseck, ich habe 0980 meine Ausbildung zur Kinderpflegerin mit Sonderpädagogischer Zusatzausbildung für das behinderte Kind in HH gemacht. Habe dann viele Jahre mit behinderten Kindern und Jugendlichen gearbeitet. Nach den Geburten meiner 2 Kinder bin ich seit 2002 im Kindergarten in HH als Erzieherin angestellt worden. Ich habe dann 2007 bis 2008 meinen Fachwirt für Kindertagesstätten gemacht und arbeitet nun seit 2009 als Stellvertretende Leitung in dieser Kita. Nun möchte ich gerne den Träger wechseln und gerne wieder im Gruppendienst zurück, aber keiner der Träger in HH erkennt den Fachwirt für Kindertagesstätten an und möchte mich als Erzieherin einstellen. Jetzt meine Frage an wen muss ich mich wenden damit meine lang jährige Berufserfahrung und Weiterbildung Anerkannt wird. Ich hoffe sehr dass Sie mir weiter helfen können. Mit freundlichen Grüssen G. Eickmann

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    30.12.2011 um 08:30 Uhr

    Hallo Frau Eickmann, man kann es kaum fassen, dass eine Fachkraft mit Ihren Kompetenzen solche Schwierigkeiten hat, als Erzieherin anerkannt zu werden. Ich möchte Ihnen raten, sich an die zuständige Senatsverwaltung in Hamburg zu wenden. Zunächst würde ich an Ihrer Stelle den zuständigen Sachbearbeiter zu finden versuchen, um dort zu erfragen, was Sie für eine Anerkennung tun müssen. Danach dürfte die Einstellung durch einen anderen Träger keine Schwierigkeit mehr sein. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Maria:
    01.01.2012 um 19:09 Uhr

    hallo ich möchte später einmal eine Kita eröffnen. Reicht dazu die Ausbildung zum Sozialassisten aus oder geht das nur wenn man Erzieher gelernt hat? freundl. Grüße

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.01.2012 um 07:30 Uhr

    Hallo Maria, als Leiterin einer Kita müssten Sie zumindest die Erzieherinnenausbildung absolviert haben. Sie könnten ja jetzt die Ausbildung „draufsatteln“, vielleicht auch berufsbegleitend? Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Killerdackel 2312:
    09.01.2012 um 18:41 Uhr

    Ich absolviere zur Zeit eine Ausbildung zur Kinderpflegerin an einer Schule die 08 / 00 das erste mal Kinderpfleger und Erzieher ausbildet.Seit vielen Wochen wird kein Unterricht mehr gemacht , die Lehrer sitzen nur dumm rum und erzählen Sachen die keineswegs relevant sind . ( Habe mich vorher natürlich schlau gemacht was der lehrplan beinhaltet) . Unsere Klasse ist sehr groß , wir müssen teilweise auf Hockern in sehr kleinen Räumen sitzen und wir haben keine Möglichkeit in irgendeiner Weise praktische Übungen zu vollziehen. Es mangelt außerdem an Fachpersonal ...und dafür bezahlt man monatlich 55€ . Gibt es eigentlich auch für Schulen BEDINGUNGEN die erfüllt werden müssen ??? Gespräche haben auch bisher nix gebracht ( mit Schulleiter und Klassenlehrer) Ich möchte doch nur was ordentliches lernen.... bitte sie um Hilfe MFg C.S.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.01.2012 um 19:18 Uhr

    Hallo, was Sie beschreiben, ist skandalös. Allerdings geht aus Ihrem Kommentar nicht hervor, ob Sie den Zweig für Kinderpflegerinnen oder den für ErzieherInnen besuchen. Für die Fachschulen für ErzieherInnen gibt es Lehrpläne, die vom Ministerium herausgegeben werden. Wenn Ihre Klasse sich dort beschwert, müsste etwas passieren - im schlimmsten Fall würde der Schule die Betriebserlaubnis entzogen. Die Kontrolle des Ministeriums ist weit schärfer, wenn das Land oder die Kommune die Schule finanzieren. Aber auch, wenn ein privater Träger die Schule betreibt und von Ihnen Gebühren verlangt, müssten Sie die Möglichkeit haben, sich beim Ministerium zu beschweren. Wie es mit einer Schule für Kinderpflegerinnen steht, weiß ich nicht genau. Aber auch in diesem Bereich kann man Ihnen im zuständigen Ministerium Auskunft geben. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • MB:
    23.01.2012 um 11:59 Uhr

    Hallo, ich (34 Jahre) bin eigentlich gelernte Bauzeichnerin, arbeite auch seit 2000 in einem verwandten Beruf. Da es schon mein Kindheitstraum war, Kinderpflegerin zu werden, überlege ich nun, ob jetzt die richtige Zeit wäre (aufgrund des Ausbaus der Kinderkrippen) in diesen Beruf umzuschulen. Ich habe selbst eine Tochter von 7 Jahren, Kinder zu erziehen ist mir nicht fremd. :-) Nur quälen mich tausend Fragen: Wie wird die Umschulung bezahlt, bekomme ich Geld während der Zeit? Lohnt sich der Aufwand der Umschulung, d.h. wird sich die Lage in zwei Jahren vielleicht ändern? Liebe Grüße, Madeleine

    Antworten

  • Hanan:
    30.07.2012 um 00:03 Uhr

    Guten Tag, Ich heiße Hanan und bin 20 Jahre alt. Ich komme aus Belgien und seit einem Jahr wohne ich in Frankfurt. Ich bin verheiratet. Ich habe in Belgien 2 jährige Kinderpflegerin Praktikum gemacht und damit habe ich meiner Abitur bekommen. Ich möchte gern wissen, wo ich mich informieren soll,um wissen, ob meiner Diplom in Deutschland anerkannt ist und brauche ich eine Deutsch Zertifikat um eine Ausbildung zu machen. Danke schön

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    30.07.2012 um 10:51 Uhr

    Guten Tag, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse ist in den Bundesländern unterschiedlich. Sie müssten beim zuständigen Ministerium in Hessen fragen, ob Ihre Ausbildung zur Kinderpflegerin anerkannt wird und ob überhaupt Kinderpflegerinnen noch eingestellt werden. Wenn nicht, wäre eine Ausbildung zur Erzieherin an einer Fachschule anzuraten. Vielleicht könnten Sie auch eine berufsbegleitende Ausbildung absolvieren, wenn Sie als Ergänzungskraft in einer Kita arbeiten dürfen. Wie gesagt, das entscheidet das Ministerium. Auch die Frage, ob Ihre Sprachkenntnisse für eine Arbeit in der Kita reichen, müsste dort geklärt werden. Ansonsten müssten Sie wohl einen Sprachkurs machen. Sie sollten sich aber auch in Frankfurt erkundigen, ob es deutsch-französische Kitas gibt. Es kann nämlich sein, dass Sie als Muttersprachlerin dort sehr gute Chancen haben. Das wäre meine erste Empfehlung! Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • sassy:
    21.08.2012 um 22:35 Uhr

    Hallo Frau von Balluseck, ich habe vor zwanzig Jahren meine Ausbildung als Kinderpflegerin abgeschlossen und auch,zwischen drei geburten und Erziehungsurlaub immer wieder gearbeitet.Ich arbeite seit drei Jahren unbefristet 30 stunden in einer Elterninitiative.Was sich Super mit drei Kids,Mann und Haus vereinbaren lässt!!! ABER, jetzt muss ich mich weiterbilden als Erzieherin.Was ich ja toll finde!Nur,die Steine,die einem vor die Füsse gelegt werden um den einfachsten Weg zu gehen,sind Phenomenal gross!!!Ich lebe in NRW im Rhein-Sieg_Kreis!!! Habe mich in einigen Berufsschulen informiert auch Bonn... Einige Schulen bieten eine Externe Erzieher Prüfung an!!! Aber sehr unterschiedlich!!!Ich möchte doch einfach nur als Vierzigjährige mit 30 Stunden Job und drei Kindern ohne Job verlust und vernachlässigung der Familie mich weiterbilden!!! Warum ist das so schwer einen weg zu finden?Bonn hat mir am besten gefallen,würde sehr gut zu mir und meiner Familie passen.ABER,ich gehöre nicht ins Einzugsgebiet!Gibt es irgendeine möglichkeit auf dem kürzesten Weg Erzieherin zu werden?Wir machen doch e alles genauso wie eine selbe... Wer räumt denn mal die Steine weg ;-) Über gute Tipps freu ich mich... Lieben gruss aus Much S.H

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    23.08.2012 um 10:13 Uhr

    Hallo, es ist echt schade, dass so viele Steine auf Ihrem Weg liegen. Ich würde Ihnen raten, sich direkt ans Ministerium zu wenden - schließlich braucht auch NRW ErzieherInnen. Ich bin sicher, es findet sich ein Weg, die Steine wegzuräumen. Vielleicht schauen Sie auch mal in andere Bundesländer, die kreativer sind, z.B. Rheinland-Pfalz - falls das entfernungsmäßig für Sie machbar ist. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Meike:
    23.08.2012 um 14:35 Uhr

    hallo, ich versuche krampfhanf herrauszufinden ob und wo ich als sozialpädagogischen assistentin mit den geforderten Voraussetzungen den erzieher per Fernschule/Berufsbegleitend in Hamburg erledigen kann. in anderen bundesländern habe ich es bereits gefunden, allerdings kann ich nicht einmal im quartal für mehrere tage nach berlin oder andere bundeländer fahren um mich 8 std in den unterricht zu setzen. deswegen möchte ich es ja berufsbegleiten machen, weil ich das so nicht schaffe. vielleicht können sie mir ja weiter helfen welche fernschulen in hamburg diesen kurs anbieten. vielen dank

    Antworten

  • :
    23.08.2012 um 16:30 Uhr

    Hallo Meike, Sie könnten bei den Fachschulen anrufen und sich erkundigen oder über die zuständige Senatsstelle in Hamburg herausfinden, ob es eine Fachschule gibt, die eine entsprechende Ausbildung anbietet. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Ophoven:
    25.08.2012 um 17:27 Uhr

    Ich habe mal eine Frage, warum gibt es in dem Beruf der Kinderpflege mehr Frauen als Männer!!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    28.08.2012 um 16:19 Uhr

    ..weil Männer und Frauen einmal meinten, dass nur Frauen kleine Kinder betreuen können. Darüber sind wir heute hinaus!

    Antworten

  • Marina B.:
    17.09.2012 um 21:47 Uhr

    Hallo ich arbeite seit 02 Jahren als Kinderpflegerin. Ich habe schon oft eine Gruppe selbst geleitet und kenn mich auch gut im Büro aus. jetzt wollte ich fragen, ob man als Kinderpflegerin stellv. Leitung werden kann? Lg

    Antworten

  • :
    18.09.2012 um 08:42 Uhr

    Hallo Marina B., diese Frage müssten Sie dem Träger Ihrer Einrichtung stellen. Ich vermute, dass die Antwort „nein“ lautet, weil für eine Leitungsposition die staatliche Anerkennung als Erzieherin Voraussetzung sein dürfte. Aber vielleicht werden Ausnahmen gemacht. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • stine:
    20.09.2012 um 17:54 Uhr

    Hallo, ich bin seit über 20 Jahren als Kinderpflegerin in einem ev. Kiga in NDS beschäftigt. Darf ich eine Kleingruppe bis zu 00 Kindern allein führen? Eine Raumpflegerin ist in Rufnähe. Lieben Gruß

    Antworten

  • Hue Nguyen:
    20.09.2012 um 22:51 Uhr

    Hallo, ich bin 30 Jahre alt und habe das Studium Soziale Arbeit an einer Fachhochschule absolviert. Jetzt möchte ich aber eine Ausbildung zur Erzieherin im Kindergarten machen. Ist es möglich, dass ich die Ausbildungszeit durch mein Studium verkürzen kann? Vielen Dank für die Antwort und viele Grüße

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.09.2012 um 07:31 Uhr

    Guten Morgen, das ist wirklich eine gute Frage. Das Problem: Es gibt dazu keine übergreifenden Regeln. Sie müssten versuchen, einen Studiengang für Kindheitspädagogik oder Frühpädagogikzu zu finden, in dem viele Module Ihres bisherigen Studiums anerkannt werden. Viel Glück dabei und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.09.2012 um 07:33 Uhr

    Hallo Stine, das kommt auf die Regelungen in dem Bundesland an, in dem Sie arbeiten. Und diese Regelungen sind auch für den Träger Ihrer Kita verbindlich. Am besten, Sie sprechen gleich mit Ihrem Arbeitgeber - der müsste Bescheid wissen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sieglinde:
    22.09.2012 um 10:06 Uhr

    Hallo, ich bin 32 Jahre alt und ausgebildete Kinderpflegerin mit Mittleren Schulabschluß. Ich habe Familie, eine 28 Stunden Anstellung in einem Montessori Kindergarten und wohne in einem Dorf, ab vom Schuß, in Bayern. Ich habe jetzt die Möglichkeit den Fachwirt im Erziehungswesen zu machen. Mir wurde abgeraten weil es mir in meinem Beruflichen weiterkommen nichts nützen würde da ich keine Erzieherin bin. Jetzt ist meine Frag, gibt es eine berufsbegleitende Erzieherausbildung die zeitlich mit Familie und Beruf zu schaffen ist?? Liebe Grüße Sieglinde

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.09.2012 um 09:18 Uhr

    Hallo Sieglinde, unter unseren Links finden Sie unter Ausbildung alle Fachschulen nach Postleitzahlen geordnet. Sie können bei den Ihnen nächst gelegenen anrufen und fragen, ob sie eine berufsbegleitende Ausbildung anbieten. Das Deutsche Erwachsenenbildungswerk (DEB) bietet Fernlehrgänge an zur Vorbereitung für die Nichtschülerprüfung für ErzieherInnen (http://www.deb.de/html/kurse.html?kat=fernstudien). Dort sollten Sie sich aber zunächst nach der Durchfallquote erkundigen, die in vielen Bundesländern sehr hoch ist (vgl. meinen Artikel http://www.erzieherin.de/warum-fallen-quereinsteigerinnen-durch.php). Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • educational daycare:
    17.10.2012 um 13:02 Uhr

    Ich bin auf der Suche nach einem Informationsportal/ Informationen, die mir Auskunft darüber geben, ob Kinderpflegerinnen als Fachkraft (wenn eingesetzt in Krippe) anerkannt oder als Ergänzungskraft (wenn eingesetzt in Kindergarten) behandelt werden. Soweit ich weiß, variiert die (Nicht-) Anerkennung je nach Bundesland/ Stadt. Ich brauche diese Informationen bezüglich der Einstufungsmöglichkeit der Kinderpflegerin in den TVÖD-SuE. Gibt es zuverlässige Quellen oder ein Info-Portal, dass mir eine genaue Übersicht darüber geben kann? Vielen Dank für eine hoffentlich hilfreiche Quelle..

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.10.2012 um 09:06 Uhr

    Hallo, ein solches Portal gibt es leider nicht. Sie können die entsprechenden Informationen nur länderspezifisch über die Ministerien einholen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Arnold:
    21.10.2012 um 21:52 Uhr

    Hallo, wie gut, dass es so eine Seite gibt:) Ich bin Kinderpflegerin und das schon seit 20 Jahren im gleichen Kindergarten. Im moment bin ich total unzufrieden, da ich einfach mich weiter bewegen möchte. Ich möchte einfach eine Weiterbildung und telefonieren schon seit einigen Monaten rum. Zuerst wollte ich noch weiter auf Erzieherin machen, aber ich brauche den Realschulabschluß, den es damals bei uns in der Kinderpflegeschule noch nicht gab. Ich kann es ehrlich gesagt aber auch nicht vestehen, ich habe 20 Jahre Beruferfahrung und da wird es dann vom Realschulabschluß abhängig gemacht. Welchen weg könnte ich denn noch gehen? Ich bin fast 40, bis ich den Schulaabschluß nachgeholt habe und dann noch weiter auf Erzieherin mach, das dauert ja nochmal 5-6 Jahre, vorallem ist es ja auch eine Geldfrage. Wer sich nicht bewegt, bewegt nichts, aber ich möchte mich bewegen und werde immer wieder gestoppt :( Würde mich über Antwort freuen Gruß Heike

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    22.10.2012 um 08:55 Uhr

    Liebe Frau Arnold, in welchem Bundesland leben Sie? ich erkundige mich, wenn ich das weiß. Freundlichen Gruß Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Arnold:
    22.10.2012 um 12:17 Uhr

    Liebe Frau von Balluseck, erstmal vielen dank für die schnelle Antwort. Ich lebe in Bayern. Ich würde auch gerne Heilpädagogin machen oder zumindest was in dieser Richtung. Gruss Heike Arnold

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    22.10.2012 um 14:48 Uhr

    Liebe Frau Arnold, ich habe beim zuständigen Bayerischen Ministerium angerufen. Es hilft alles nichts - Sie müssten die Mittlere Reife nachholen. Dabei kommt es darauf an, was Ihnen fehlt, vielleicht brauchen Sie nur Englisch. Aber das kann Ihnen die staatliche Schulberatung sagen. Die finden Sie unter http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/index.asp. Gehen Sie dort in Ihren Regierungsbezirk und fragen Sie nach. Leider kann ich Ihnen keine bessere Nachricht geben. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Arnold:
    22.10.2012 um 17:19 Uhr

    Vielen Dank für Ihre Hilfe und Info. Schade, aber dann muss ich mich doch mal informieren ob mir nur das Englisch fehlt. Mit freundlichen Grüßen Heike Arnold

    Antworten

  • Heike Arnold:
    07.11.2012 um 07:37 Uhr

    Hallo zusammen :) jetzt habe ich nochmal eine Frage. Ich habe gehört, auch durch meine Kollegin, dass es eine Angleichung von Kinderpflegerin zur Erzieherin geben sollte, wenn die Kinderpflegerin eine bestimmte Anzahl von Berufsjahren in der Einrichtung ist und nachweisbar ist, dass sie die gleichen Arbeiten tätigt wie eine Erzieherin. Ist das in Bayern auch so. Ich weiß, in Hessen und in Baden Württenberg ist es so. Würde mich über Antworten freuen, danke :) Gruß Heike Arnold

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.11.2012 um 09:46 Uhr

    Hallo, auf jeden Fall brauchen Sie den Mittleren Schulabschluss - ohne den geht leider gar nichts. Alles Weitere sollten Sie beim zuständigen Ministerium in Bayern erfragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Behrendt:
    12.11.2012 um 07:24 Uhr

    Hallo, ich würde mich gern für den Fernlehrgang Nichtschülerprüfung zur staatlich anerkannten Erzieherin anmelden..nur leider fehlt mir das Jahr Berufserfahrung..gibt es da irgend eine Möglichkeit??

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.11.2012 um 08:48 Uhr

    Guten Morgen, ihre Frage kann nur die Bundesagentur oder der Weiterbildungsträger, bei dem Sie die Weiterbildung machen wollen, entscheiden. Bevor Sie sich auf diese Weiterbildung einlassen, sollten Sie sich erkundigen, wie hoch die Durchfallquoten sind. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Lisa:
    23.11.2012 um 22:15 Uhr

    Hallo. Ich mache zur Zeit eine Kinderpflege Ausbilung auf einem Berufskolleg in Nrw. Da ich nach der Kinderpflege Ausbildung unbedingt weitergehen möchte, als Erzieherin, macht mir die Einteilung in den Kursen (Erweiterter und Grundkurs) Sorgen. In Englisch habe ich keine Bedenken dass ich es in den Kurs schaffe, allerdings in Mathematik. Ich war noch nie besonders gut in Mathematik und bezweifel, das ich die Arbeiten gut schreiben werde, die entscheiden in welchen Kurs ich komme. Da man die Fachoberschulreife nur mit beiden E-Kursen erwerben kann und man die Kurse nicht mehr wechseln kann (selbst wenn man sich verbessert oder verschlechtert nicht), bereitet mir das ganz schön Sorgen, da mir ohne die Fachoberschulreife die Kinderpflege Ausbildung leider nichts nützt. Was kann ich tun um Erzieherin werden zu können wenn ich die Fachoberschulreife verfehlt habe?

    Antworten

  • Sarah:
    23.11.2012 um 22:44 Uhr

    Hi. Ich habe bald meine Kinderpflege Ausbildung in Nordrhein-Westfalen abgeschlossen und habe eigentlich nicht vor, noch eine 3 jährige Ausbildung zur Erzieherin zu machen, da ich am liebsten beginnen würde zu arbeiten, statt noch 3 jahre zur berufsschule zu gehen. jedoch möchte ich ungern in einem Kindergarten arbeiten, da Kindepflege dort nur Hilfskräfte sind und einige Dinge nicht oder nur im Beisein eines Erziehers tun dürfen. Daher frage ich mich wo ich als Kinderpflegerin am besten arbeiten kann, ohne heruntergestuft zu werden. Ich weiß ja das Kinderpfleger in Familien gehen können oder als Tagesmutter die Kinder zu sich nach hause nehmen. aber wie läuft das denn in den Familien eigentlich ab? Liebe grüße Sarah

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.11.2012 um 10:02 Uhr

    Hallo Lisa, ich würde an Ihrer Stelle mal mit dem Dozenten/der Dozentin für Mathematik sprechen: Was könnten Sie tun, um ihre Blockade zu überwinden? Denn um nichts anderes handelt es sich. Als durchschnittlich begabter Mensch könnten Sie die Anforderungen ohne Weiteres erfüllen, wenn sich nicht die Überzeugung festgesetzt hätte, dass Sie mathematisch unbegabt sind. Ich spreche aus Erfahrung! Die zweite Möglichkeit: Vielleicht könnten Sie eine Mathe-Prüfung wiederholen? Wenn nichts davon geht oder alles schief läuft, fragen Sie Ihre Schulleitung, welche Möglichkeiten Sie haben, um die Kurse in Mathematik zu bestehen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    24.11.2012 um 10:11 Uhr

    Hallo Sarah, „wie das in den Familien abläuft“ ergibt sich aus den Vertragsbedingungen. Wenn Sie als Kinderpflegerin in einer Familie arbeiten, hat das Jugendamt keinen Einfluss. Sie müssten also mit der Familie alle vertraglichen Bedingungen regeln. Wenn Sie als Tagesmutter arbeiten wollen, erfahren Sie alles, was Sie wissen müssten, unter http://www.ihk-nordwestfalen.de/mittelstand/netzwerke/familie-betrieb/grundlagen-fuer-die-taetigkeit-als-tagesmutter-tagesvater/. Dort gibt es auch eine Ansprechpartnerin, mit der Sie Fragen besprechen können. Nun möchte ich Ihnen noch einen Rat geben. Als Tagesmutter haben Sie keine Aufstiegschancen. Das ist kein Beruf, mit dem man ins Rentenalter kommen sollte. Wenn Sie die hierarchischen Verhältnisse in einem Kindergarten stören und wenn Sie nicht noch drei Jahre Schule machen wollen, würde sich doch eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin anbieten. Während einer solchen Ausbildung hätten Sie in einer Kita von vorneherein einen anderen Status und Sie hätten einen Beruf vor sich, mit dem Sie viele Möglichkeiten hätten. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anija:
    26.11.2012 um 09:41 Uhr

    Guten Morgen, alle Artikel sind sehr lehrreich und interessant und ich hätte nicht gedacht, dass so viele Frauen das selbe Problem wie ich haben! 2000habe ich meine Ausbildung zur Kinderpflegerin beendet und habe mich dann erst einmal ins Arbeitsleben gestürtz. Schon nach kurzer Zeit habe ich die Erfahrung gemacht, dass ich als Kinderpflegerin im Laufe der Zeit keine Chance in Kitas,Kigas oder sonstiges habe, denn das Niveau der Erzieher/innen stieg enorm. Also beschloss ich neben meiner Tätigkeit als pädagogische Fachkraft in einer Grundschule mein Abitur nachzuholen, was letztes Jahr geklappt hat! Angeblich stehen dann einem alle Türen offen und ich wollte nun mit 30 meinen langhegten Traum von dem Studium Primarstufe nun antreten. Plätze waren rar und nur Absagen!!! Gut nächster Traum - Studium Frühpädagogik (speziell für Erzieherin)- Bewerbung und Absage aufgrund fehlender Berufsbezeichnung! Nun zu meiner Frage: absolut motivierte und engagierte Kinderpflegerin bekommt alle Türen zugehauen. Kann man irgendwie oder irgendwo in NRW sich den Titel der Erzieherin aneignen oder anerkennen lassen aufgrung 00Jähriger Erfahrung (unter anderen 7Jahre Grundschularbeit) und unzähligen Fortbildungen? Das beißt sich doch die Katze in den Schwanz: Abitur - bekomme aber keinen Platz; Kinderpflegerin: bekomme aber keine Chance in Kitas zu arbeiten wei ich „nur Kinderpflegerin“ bin !(Zitat) Ich würde mich über informationsreiche Antwort sehr freuen!!!! Vielen Dank für die Aufmerksamkeit!!!

    Antworten

  • :
    26.11.2012 um 09:52 Uhr

    Hallo Anija, es ist schon schlimm, was Sie alles einstecken mussten. Aber geben Sie bitte nicht auf. Ob Ihre Tätigkeiten für eine staatliche Anerkennung als Erzieherin anerkannt werden, kann nur das zuständige Ministerium entscheiden. Bitte setzen Sie sich mit der zuständigen Abteilung in Verbindung. Wenn das nicht klappt, könnten Sie bei einer anderen Hochschule versuchen, einen Studienplatz in der Kindheitspädagogik bzw. Frühpädagogik zu bekommen. Es kann nicht sein, dass Sie nicht angenommen werden mit diesen Qualifikationen. Bei den Hochschulen sollten Sie darauf achten, ob diese ein Anrechnungsverfahren entwickelt haben, das Ihre Tätigkeiten einbezieht, wodurch sich die Studiendauer verkürzen könnte. Hier noch die Angaben zum NRW-Ministerium: Ministerium für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen, 40090 Düsseldorf Detlef Zech Ministerium für Schule und Weiterbildung NRW Referat 302 (Bildungsgänge der Fachschulen) Völklinger Str. 49 40220 Düsseldorf Fon: 0049 (0)200 5867 3472 Fax: 0049 (0)200 5867 3208 eMail: detlef.zech@msw.nrw.de Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Graziella:
    02.12.2012 um 14:22 Uhr

    Hallo, ich arbeite seit 2 Jahren als Kinderpflegerin habe damals mein Abschluss mit ein ein Notendurchschnitt 2,3 abgeschlossen. Jetzt möchte ich Erzieherin werden, gibt es Möglichkeiten diese Weiterbildung abends zu machen da ich tags über in der Arbeit bin? LG.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    05.12.2012 um 07:59 Uhr

    Hallo Graziella, Sie müssten sich in Ihrer Region nach den Möglichkeiten einer berufsbegleitenden Ausbildung erkundigen. Viele Fachschulen bieten eine solche Ausbildung an, allerdings dürfte es mit einem Abendstudium nicht so gut aussehen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Petra Wünsche:
    08.04.2013 um 17:23 Uhr

    Hallo, ich habe 0988 den Fachschulabschluss zur Krippenpädagigin in der DDR erworben und arbeite seit 0990 als anerkannte Staatliche Kinderpflergerin in einem Kindergarten in Hessen.Wir haben inzwischen auch Kleinkinder unter 3 Jahren im Kiga.damit erfüllt sich doch der Status als anerkannte Erzieherin zu arbeiten.In all den Jahren habe ich unzählige Fortbildungen absolviert, welche den aktuellsten Stand des Wissens einer anerkannten Erzieherin erfüllen. Habe ich nun die Chance nach den vielen Berufsjahren und den Fortbildungen den Staatlich anerkannten Erzieherinberuf anerkannt zu bekommen. Zu meinem Aufgabengebiet zählt auch die Arbeit als stellvertretene Kindergartenleiterin. LG Petra

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.04.2013 um 08:02 Uhr

    Hallo Petra, die staatliche Anerkennung wird vom zuständigen Ministerium ausgesprochen. Dort wird entschieden, ob Sie aufgrund Ihrer Vorbildung und Praxis diese Anerkennung erhalten können. Bitte wenden Sie sich an das zuständige Ministerium. Sie finden die Kontaktdaten beim Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Cornelia E.:
    11.04.2013 um 08:53 Uhr

    Warum wir es uns als Kinderpflegerinnen so schwer gemacht, sich Weiterzubilden zur Erzieherin? Es fehlen laut Politik an allen Ecken Erzieher doch an und Kinderpflegerinnen denk wieder mal keiner, nein uns wollen sie ganz abschaffen und die Gruppen im Kindergarten mit einer Sozialpädagogin als Leitung und einer Erzieherin als Zweitkraft besetzen. Geht´s noch??? Seit Jahren arbeite ich im Kindergarten und übernehme dort die aller selben Aufgaben wie eine Erzieherin. Warum kann man uns da nicht entgegenkommen und uns eine vereinfachte Weiterbildung ermöglichen. Wie soll ich als berufstätige und Mutter von vier Kindern noch Jahrelang die Schulbank drücken? Lieber ermöglicht man Arbeitslosen eine verkürzte Ausbildung zur Erzieherin!!!

    Antworten

  • Jacqueline:
    11.05.2013 um 02:29 Uhr

    Ich habe von 2003-2005 eine Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin in NRW absolviert und auch erfolgreich abgeschlossen. Nun arbeite ich seit 2002 in Baden-Württemberg in einer Kita. Das war ein unmögliches Gewurschtel, da mein Arbeitgeber eine Ausnahmegenehmigung für mich beantragen musste, damit ich überhaupt in diesem Beruf arbeiten kann. Wie ist das möglich?! Ich mein, wenn ich eine Ausbildung mache,geh ich normalerweise davon aus, dass diese bundesweit anerkannt ist. Aber dem ist ja nicht so!!! Was kann ich da tun, ausser einen Antrag auf Anerkennung zu stellen beim zuständigen Regierungspräsidium???

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.05.2013 um 08:03 Uhr

    Hallo Jacqueline, in mehreren Bundesländern werden Kinderpflegerinnen nicht mehr ausgebildet und in Kitas eingestellt. Dieser Eigenart unseres föderalen Systems haben Sie die Schwierigkeiten bei Ihrem Umzug nach Baden-Württemberg zu verdanken. Es hilft in der Tat nichts: Sie müssten beim zuständigen Ministerium (zu finden unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php) einen Antrag stellen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Isabell:
    12.06.2013 um 14:58 Uhr

    Hallo, ich habe eine Frage, wenn das Annerkennungsjahr im Rahmen der Ausbildung zur Erzieherin nicht geschafft wird, ist man dann automatisch Kinderpflegerin oder welche Möglichkeiten hat man?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.06.2013 um 18:47 Uhr

    Hallo Isabell, „Automatisch“ geht bei Berufsabschlüssen leider nichts. In Ihrem Falle wäre zu überlegen, ob Sie einen Antrag auf Anerkennung als Kinderpflegerin stellen. Dies müsste beim zuständigen Ministerium des Bundeslandes geschehen, in dem Sie Ihre Ausbildung gemacht haben oder aber, in dem Sie arbeiten (wollen). Die Ministerien finden Sie beim Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php. Aber wollen Sie nicht auch überlegen, das Anerkennungsjahr nachzuholen? Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jessica:
    11.07.2013 um 15:05 Uhr

    Hallo, Ich bin seit 2007 Kinderpflegerin und habe bis 2009 als Kinderpflegerin gearbeitet. Ende 2009 kam dann meine Tochter zur Welt und ich habe seit dem nicht mehr in dem Beruf gearbeitet. 2002 kam dann mein Sohn. Nun möchte ich wieder in den Beruf einsteigen, bin jedoch total verwirrt, was und wie jetzt die Reglungen sind. Muss man jetzt noch die Ausbildung zur Erzieherin dran hängen oder sich weiterbilden? Welche Möglichkeiten hab ich? Vllt kann mir ja jemand von euch weiter helfen! Vielen Dank!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    11.07.2013 um 18:31 Uhr

    Hallo Jessica, es gibt Bundesländer, in denen keine Kinderpflegerinnen mehr in der Kita angestellt werden, wenn sie nicht eine berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin machen. Sie müssten sich also in dem Bundesland, in dem Sie arbeiten wollen, beim zuständigen Ministerium erkundigen. Dieses finden Sie unter dem Punkt Ausbildungsbedingungen bei uns unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nadine:
    17.07.2013 um 17:19 Uhr

    Hallo..mir wurde gesagt dass wenn ich die ausbildung zur kinderpflegerin besser als 3,0 abschneid dass ich somit einen mittlerereife abschluss erziehlen kann. meine frage ist ob dies auch stimmt?? lg

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    17.07.2013 um 18:56 Uhr

    Hallo Nadine, das kommt auf das Bundesland an, in dem Sie die Ausbildung machen. Bitte informieren Sie sich beim zuständigen Ministerium. Sie finden es beim Punkt Ausbildungsbedingungen unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • nadine:
    18.07.2013 um 00:52 Uhr

    Hallo. ich möchte ja nicht weiter als erzieherin gehen, sondern als kinderkrankenpflegerin. nur mich interessiert ob es da wircklich möglich ist mit einem besseren schnitt den mittelereife abzuschließen. Lg

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    18.07.2013 um 07:36 Uhr

    Hallo Nadine, es ist auch in diesem Falle so, dass es keine bundeseinheitliche Regelung gibt - egal, was Sie mit dem Mittleren Schulabschluss anfangen wollen. Bitte erkundigen Sie sich bei der Schulverwaltung oder dem Ministeriums des Bundeslandes, in dem Sie leben. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Steffi:
    12.08.2013 um 19:12 Uhr

    Hallo,arbeite seit zwei Jahren als Sozialassitentin im Kita-/Krippenbereich, kann ich nach bestimmen Berufsjahren eine Gleichstellung zur Erzieherin erwirken?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    12.08.2013 um 20:29 Uhr

    Hallo Steffi, eine automatische Gleichstellung gibt es nicht. Die verschiedenen Bundesländer gehen sehr unterschiedlich mit dieser Frage um, meistens können Sozialassistentinnen eine verkürzte, berufsbegleitende Ausbildung zur Erzieherin absolvieren. Am besten Sie erkundigen sich beim zuständigen Ministerium. Dieses finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Michelle:
    27.08.2013 um 17:13 Uhr

    Hallo (: ich habe mich letztens mit einer Freundin über Kinderpflege unterhalten, da ihre Schwester in Würzburg auf die Kinderpflege-Schule geht. Mich interessiert dieser Beruf auch sehr, aber ich kann mich schwer entscheiden zwischen Kinderpflege oder Erzieherin. Da meinte meine Freundin, dass ihre Schwester 3 Jahre eine Ausbildung zur Kinderpflege gemacht hat und jetzt noch 2 Jahre dranhängt und danach hat die Ausbildung zu Kinderpflegerin und Erzieherin und das Fachabitur. Kann dann sein und geht das Wirklich so einfach, dass man einfach 2 jahre mehr macht und man hat dann noch Fachabi und Erzieherin dazu ? Danke schon mal in voraus. MFG Michelle ((:

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    27.08.2013 um 20:52 Uhr

    Hallo Michelle, eine Kinderpflegerin braucht mit Berufspraktikum drei Jahre für die gesamte Ausbildung. Danach kann sie in Baden-Württemberg ohne Vorpraktikum drei Jahre lang die Fachschule für ErzieherInnen besuchen, wenn der Mittlere Schulabschluss vorliegt. In mehreren Bundesländern führt die Ausbildung auch zur Fachhochschulreife. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sophia:
    28.08.2013 um 22:54 Uhr

    Hallo, ich Komme jetzt in die achte Klasse. Ich werde meinen Quali an der Mittelschule machen. Hab ich die Chance Kinderpflegerin zu erlernen? Geht das, wenn ich Kinderpflegerin lerne das ich da meine mittlere Reife nach mache? Denn soweit ich weiß braucht man für Erzieherin den mittleren Abschluss. Ich würde mich sehr über eine Antwort freuen. Danke schon mal im Voraus:) LG Sophia :)

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    29.08.2013 um 14:55 Uhr

    Hallo Sophia, mit einem Hauptschulabschluss kannst du in den meisten Bundesländern Kinderpflegerin werden. Ob du damit die Mittlere Reife erhältst wird unterschiedlich gehandhabt. Am besten du rufst bei einer Berufsfachschule für Kinderpflegerinnen an und erkundigst dich. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jana:
    29.08.2013 um 20:25 Uhr

    Hallo, momentan mache ich meine Ausbildung zur Kinderpflegerin in Solingen und möchte danach den Erzieher dran hängen. Momentan bekomme ich Barfög seid Anfang der Ausbildung. Meine Frage ist die, ob ich dann noch Barfög bekomme, wenn ich die Erzieherausbildung mache. LG Jana

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    01.09.2013 um 15:19 Uhr

    Hallo Jana, bitte erkundigen Sie sich beim Bafög-Amt. Vielleicht kommt für Sie das Meister-Bafög in Frage. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Jeanette:
    09.09.2013 um 16:52 Uhr

    Hallo, momentan mache ich meine Ausbildung als Sozialassistentin in Brandenburg.Habe davor in Baden-Würtemberg mein Realschulabschluss gemacht. Nun wollte ich fragen ob ich irgentwie noch zum beruf Sozialpädagogin komme, wie ich da am besten weiter machen kann? mfg

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    17.09.2013 um 11:11 Uhr

    Hallo Jeanette, Sie können in Brandenburg die zweijährige Ausbildung zur Kita-Erzieherin machen, bitte lesen Sie weiter unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php und besonders unter http://www.erzieherin.de/verkuerzte-ausbildung-fuer-quereinsteigerinnen.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Elisabeth:
    20.09.2013 um 10:39 Uhr

    Hallo, ich habe 2002 mein Abitur gemacht, jetzt ein Jahr Lehramt studiert würde nun aber gener eine Ausbildung zur Kinderpflegerin machen später dann zur Erzieherin. Meine Frage wäre : Kann ich die Kinderpflegerausbildung an einer staatlichen Berufsschule auf ein Jahr verkürzen? :) Vielen Dank Elisabeth

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    20.09.2013 um 11:34 Uhr

    Hallo Elisabeth, mit Ihren Qualifikationen könnten Sie nicht nur eine ErzieherInnenausbildung, sondern auch ein Studium der Kindheitspädagogik anstreben. Wenn Sie unbedingt zunächst Kinderpflegerin werden wollen, müssten Sie sich bei Schulen in Ihrer Nähe erkundigen, ob eine verkürzte Ausbildung möglich ist. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • yvonne:
    06.10.2013 um 11:31 Uhr

    Guten Tag, ich bin gelernte Kinderpflegerin und habe auch sieben Jahre in diesem Beruf gearbeitet. Allerdings bin ich jetzt aus persönlichen Gründen fünf Jahre aus dem Beruf. Gibt es trotz dieser Lücke die Möglichkeit wieder in diesen Beruf einzusteigen? Ich bin 33 Jahre alt. gruss

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.10.2013 um 16:16 Uhr

    Hallo Yvonne, wenn in dem Bundesland, in dem Sie arbeiten wollen, Kinderpflegerinnen beschäftigt werden, haben Sie sicher die Möglichkeit wieder einzusteigen. Sie könnten natürlich auch eine Erzieherinneausbildung „draufsetzen“, alles Weitere dazu unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • lolo:
    25.10.2013 um 08:06 Uhr

    Hallo, ich bin 35 und arbeite als Kinderpflegerin seit 06/07 Jahre. Gelernt und gearbeitet habe ich in Bayern. Seit 2008 bin lebe und arbeite ich weiterhin als Kinderpflegerin in Hessen. Heute steht die Chance vor mir Leitung zu werden diese ist aber nur möglich als Erzieherin! Gibt es eine Chance für mich auf grund meine lange Berufserfahrung, inkl kleine Prüfung oder grosse das ich als Erzieherin anerkannt werde? Ohne x Monat wieder lernen zu müssen... Vielen Dank, Lolo

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    25.10.2013 um 10:02 Uhr

    Hallo Lolo, ich habe gerade die Ergebnisse einer Umfrage bei den Länderministerien veröffentlicht, wo es um Ihre Fragen ging. Sie finden auch Hessen bei den Antworten unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php. Demnach könnten Sie nur auf Antrag beim Ministerium eine verkürzte Ausbildung machen. Die zuständigen Ministerien finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.php Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Bianca:
    15.11.2013 um 14:54 Uhr

    Hallo, ich bin seit gut 20 Jahren als Kinderpflegerin tätig inkl. zahlreiche Fortbildungen. Wenn ich eine Arbeitsstelle gewechselt habe, musste ich immer einen Antrag stellen, um Gehaltsmäßig nicht bei Null anzufangen, um mir meine bis dahin erreichte Berufsjahre anerkennen zu lassen. Jetzt mache ich eine Weiterbildung zur Erzieherin. Und nun meine Frage: Fange ich nach Beendigung der Ausbildung zur Erzieherin wieder bei Null an mit dem Gehalt oder kann ich mir auch da meine bis dahin „angehäufte“ Berufserfahrung anerkennen lassen bzw wird die Zeit als Kinderpflegerin anerkannt, wenn ich als Erzieherin tätig werde??? Danke für Antworten:-) Bianca

    Antworten

  • :
    16.11.2013 um 11:52 Uhr

    Hallo Bianca, ich würde an Ihrer Stelle die Gewerkschaft oder Ihren Träger fragen - ich weiß es leider nicht. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • brumbrum:
    10.12.2013 um 17:40 Uhr

    Hallo, kann man die Ausbildung zur Sozialpädagogischen Assistentin verkürzen? Da ich ein Kind habe und genügend Lebenserfahrung mitbringe, würde ich gerne die Ausbildung verkürzen. Ansonsten hätte ich kein Interesse mehr für diese Ausbildung. Ich habe sehr viel recherchiert. In Brandenburg gibt es ja die Möglichkeit, die Ausbildung zur Erzieherin auf 2 Jahre zu verkürzen. Ich habe aber keine Ausbildung und war „nur“ Selbständig. Also, würde diese Maßnahme für mich nicht infrage kommen. Die Berufsschulen geben keine Antwort und andere Informationsstellen sind für Antworten nicht ausgebildet- ahnungslos. Gibt es hier eine Antwort? Ich verstehe es nicht, dass händeringend gesucht wird, die Ausbildung so einfach ist und es keine Möglichkeit gibt Antworten zu erhalten. Ich bitte;) um Hilfestellung!!!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    13.12.2013 um 10:04 Uhr

    Hallo, von einer verkürzten Ausbildung zur Sozialassisstentin habe ich noch nichts gehört. Ich denke auch, dass Sie, wenn Sie keine pädagogische Vorbildung haben, eine solche Ausbildung ruhig machen sollten. Sie können im Anschluss immer noch überlegen, ob Sie eine verkürzte ErzieherInnenausbildung anschließen. Für Informationen zu weiteren Ausbildungsgängen in unterschiedlichen Bundesländern gehen Sie bitte auf http://www.weiterbildungsinitiative.de/no_cache/studium-und-weiterbildung/anbieter.html Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • nongoxepind:
    27.12.2013 um 16:08 Uhr

    Hallo ich mache gerade meine Ausbildung zur Kinderpflegerin weiß aber nicht was man alles mit dieser Ausblidung für jobs machen kann ???

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  • Hilde von Balluseck:
    29.12.2013 um 07:46 Uhr

    Hallo Anna, schauen Sie mal unter http://berufenet.arbeitsagentur.de/berufe/?dest=profession&prof-id=9070, dort finden Sie Tätigkeitsbereiche und Jobbörsen. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

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  • Gregor Grospietsch:
    02.01.2014 um 16:30 Uhr

    Hallo, im Moment bin ich im Anerkennungsjahr (Ausbildung zum Kinderpfleger). Vor der Ausbildung zum Kinderpfleger habe ich ein Jahr die Erzieher-Ausbildung angefangen. Sie dann aber abgebrochen. Nach dem Anerkennungsjahr zum Kinderpfleger möchte ich die Erzieher Ausbildung beenden. Mir wurde gesagt, dass ich mit abgeschlossener Kinderpfleger Ausbildung nur noch ein weiteres Jahr zur Schule gehen muss und daraufhin mit dem Anerkennungsjahr die Erzieher Ausbildung beenden kann. Jetzt habe ich recherchiert. Aber nirgendwo steht was, dass ich die Erzieher Ausbildung so beenden kann. Ich habe nur Möglichkeiten gefunden, die mehr wie 2 Jahre zusätzlich dem Anerkennungsjahr gehen. Jetzt bitte ich Sie um Ihre Hilfe. Ich würde mich sehr um eine Antwort von Ihnen freuen

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  • Hilde von Balluseck:
    06.01.2014 um 08:44 Uhr

    Hallo, die Bedingungen für KinderpflegerInnen in den einzelnen Bundesländern finden Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php Da diese Bedingungen sehr unterschiedlich sind, rate ich Ihnen zu einem Anruf beim zuständigen Ministerium oder in einer Fachschule für ErzieherInnen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Heike Lehmacher:
    10.02.2014 um 13:49 Uhr

    Hallo, wegen Krankheit konnte ich das erforderliche 7-wöchige Praktikum im 2. Schuljahr nicht ableisten. Erst wurde mir gesagt, dass ich es nachholen kann, jetzt heisst es, dass ich das komplette Jahr wiederholen muss, da ich ohne Praktikum nicht zur Prüfung zugelassen werde. Gibt es wirklich keine Alternativen? Verliere ich jetzt ein ganzes Jahr nur wegen dem Praktikum? Gruß Heike Lehmacher

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  • Hilde von Balluseck:
    10.02.2014 um 18:07 Uhr

    Hallo Frau Lehmacher, es hängt vermutlich mit der Pause zwischen Ihrer früheren Ausbildung und dem jetzt beabsichtigten Praktikum zusammen, dass man ein ganzes weiteres Jahr Ausbildung von Ihnen verlangt. Gewissheit gibt ein Anruf beim zuständigen Ministerium - vielleicht müssten Sie nur zu einer anderen Fachschule gehen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

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  • MarcoPolo:
    26.02.2014 um 18:03 Uhr

    Hallo, ich habe eine wichtige Frage & hoffe Sie können mir helfen!, & zwar folgendes : ich habe damals meine Kinderpflegeausbildung abgebrochen & nun bin ich an mein Fachabitur bzw Abitur dran, ich will trotzdem so gerne die Erzieherausbilsung machen, nun ich möchte eig die Kinderpflege nicht nochmal machen & ich war ja fast fertig damals! Wie kann ich die Ausbildung verkürzen? Habe auch schon ein 3 Monatiges Praktikum! Wie kann man das machen das ich direkt den Erzieher machen kann? Ich komme übrigens aus NRW :) Grüße :)

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  • Hilde von Balluseck:
    26.02.2014 um 18:44 Uhr

    Hallo Tanja, Sie können beim zuständigen Ministerium nachfragen, ob Ihnen ein Teil der Kinderpflegeausbildung angerechnet wird. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • NaLie:
    04.03.2014 um 15:38 Uhr

    Hallo, Ich bin Kinderpflegerin in Bayern seid 3,5 Jahren arbeite in einer Einrichtung und mache schon alle Tätigkeiten einer Erzieherin. Ich wollte nun meine Ausbildung zur Erzieherin machen. Hab aber nur ein Schulabschluss von 2,7 gehabt somit keinen Mittleren Bildungsabschluss. was kann ich tuhn bin total verzweifelt, mich nervt das ganze auch sehr und bin verzweifelt. Könnt ihr mir bitte helfen??? LG

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    04.03.2014 um 15:52 Uhr

    Hallo, Bayern hat für solche Fachkräfte wie Sie eine Lösung gefunden, bitte schauen Sie unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

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  • Sabrina:
    05.03.2014 um 15:37 Uhr

    Hallo, ich komme aus Nrw und habe die Kinderpflegerin -Ausbildung im Jahr 2009 abgeschlossen. Danach bin ich schwanger geworden und bin erstmal 3 Jahre zuhause geblieben und habe somit noch nicht in dem beruf gearbeitet.In der Zeit habe ich die Qualifizierung zur Tagesmutter absolviert. Aber auch als Tagesmutter noch nie gearbeitet, weil mir die Räumlichkeiten gefehlt haben. Jetzt ist mein Sohn in der Kita , aber leider nur bis 02.30 Uhr. Ich möchte gerne die Ausbildung zur Erzieherin machen. Habe ich irgendeine Möglichkeit als Mutter die Ihr Kind leider nur bis 02.30 (habe schon mit der Leitung gesprochen.Momentan ist da nichts zumachen)in der Kita hat und gerne die Ausbildung zur Erzieherin machen möchte.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    06.03.2014 um 21:58 Uhr

    Hallo Sabrina, was die Möglichkeiten für Kinderpflegerinnen betrifft, Erzieherin zu werden, so finden Sie diese im Artikel http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php. Die Öffnungszeit Ihrer Kita ist eine Katastrophe - da kann man ja weder eine Ausbildung machen noch einer vernünftigen Berufstätigkeit nachgehen. Ich kann Ihnen nur raten, sich nach den Ausbildungsmöglichkeiten zu erkundigen (s.o.) und ggf. eine andere Kita zu suchen. Ehrlich gesagt: Für eine Berlinerin wie mich klingen diese Zustände mittelalterlich. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Anna:
    03.04.2014 um 15:14 Uhr

    Ich habe im Jahr 2000 eine 2 jährige Ausbildung zur Sozialassistentin gemacht. Bei der praktischen Prüfung gab es keine Prüfungskommission, wir wurden von 4 Lehrer geprüft (eine davon stellvertretende Direktorin). Mit der hatte ich so meine Probleme und das ließ sie mich dann auch zum Schluss spüren. Obwohl 3 Lehrer für mein weiterkommen waren wurde sich nach ihr gerichtet da höhere Person an der Schule.Aus meiner Klasse war noch eine Gruppe durchgefallen. Diese bekam eine praktische Nachprüfung, ich nicht mit der Begründung da ich sonst ja so weit zu der anderen Gruppe hätte fahren müssen für die Vorbereitungen. Mir gab man eine Mündliche Nachprüfung und wusste 0 Fachbegriff nicht.Bewertet wurde ich wieder mit 5 da die stellvertretende Direktorin es wieder so wollte (Die Diskusion zwischen den Lehrern dauerte über eine Stunde) Nun habe ich keinen Abschluss und mein Traum war es immer Erzieherin zu werden und dann in einem Jugendheim zu arbeiten da ich selbst in eines war und die Betreuer mir dort soviel mit auf meinem Weg gegeben haben. Habe ich irgendeine Möglichkeit meine Prüfung nachzuholen oder müsste ich den Sozialassistent noch mal komplett von vorne machen?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    03.04.2014 um 15:52 Uhr

    Liebe Anna, wenn nur die Hälfte Ihrer Vorwürfe stimmt, ist es schon ein Skandal, wie man mit Ihnen umgegangen ist. Und sehr, sehr traurig. Was Sie machen können, hängt auch vom Bundesland ab, in dem Sie leben und arbeiten wollen. Wenn Sie die Mittlere Reife haben, dürfte es nicht so schwierig sein, eine ErzieherInnenausbildung zu machen. Wenn Sie jedoch mit dem Abschluss einer Sozialassistentin auch den Mittleren Schulabschluss erreichen wollten, dann könnten Sie höchstens versuchen, bei einer Schule für SozialassistentInnen nachzufragen, ob man Ihnen einen Teil der Ausbildung erlässt. Ich würde mich freuen, wenn Sie mich auf dem Laufenden halten würden. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    03.04.2014 um 15:57 Uhr

    Hallo Herr Termath, bitte entschuldien Sie: Aus mir nicht verständlichen Gründen habe ich Ihre Anfrage nicht umgehend beantwortet und hoffe, dass Sie inzwischen selbst fündig geworden sind. Falls nicht: Es kommt wohl darauf an, in welchem Bundesland Sie leben, ob die Elternzeit angerechnet wird, in einigen Bundesländern ist dies nämlich der Fall, zumindest teilweise. Am besten ist es, Sie erkundigen sich beim zuständigen Ministerium. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Neg Köh:
    07.04.2014 um 17:11 Uhr

    Ist das möglich beim Kultus eine Ausnahmegenehmigung zur Weiterbildung zur Erzieherin zu erhalten ? Wenn ja wie stelle ich das am besten an ?

    Antworten

  • Tesche:
    08.04.2014 um 14:27 Uhr

    Ich studiere momentan an der PH Bildungswissenschaften. Im Kindergesetzbuch steht, dass wenn man 4 Semester Entwicklungspsychologie studiert hat, als Erzieherin arbeiten kann. Ich habe viele Möglichkeiten an der PH Seminare zu besuchen und frage mich ob auch andere Vorlesung die nicht expliziert Entwicklungspädagogik heissen auch anerkannt werden kann? Bzw.An wenn kann ich mich sonst noch wenden um meine Module anrechnen zu lassen, damit ich eine Schulfremdenprüfung als Erzieherin ausschliessen kann.

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.04.2014 um 15:47 Uhr

    Hallo, ob Sie eine Ausnahmegenehmigung erhalten liegt an Ihren Voraussetzungen (Kinderpflegerin? Anderers pädagogischer Beruf?) und an den unterschiedlichen Länderministerien. Am besten Sie fragen dort nach. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    09.04.2014 um 15:50 Uhr

    Hallo, Sie können dies durch einen Anruf beim zuständigen Ministerium erfahren. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Julia:
    21.04.2014 um 19:15 Uhr

    hallo, ich hoffe es gehört hier hin. ich bin in einer schwierigen situation. ich wohne in Bayern und habe einen abschluss als staatlich geprüfte Erzieherin, im anerkennungsjahr bin ich schwanger geworden. mir wurde gesagt ich habe nur 2 jahre zeit das anerkennungsjahr nach zu holen, danach müsste ich meine prüfungen wiederholen. jetzt möchte ich aber gern vorher noch ein kind bekommen. gibt es dann eine möglichkeit das anerkennungsjahr zu machen oder kann ich auch als staatlich geprüfte erzieherin arbeiten? den abschluss als kinderpflegerin habe ich ja auch... bin für jeden tip dankbar!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    22.04.2014 um 09:34 Uhr

    Liebe Julia, Respekt vor Ihrer Entscheidung, ein zweites Kind zu bekommen. Leider sind die Ausbildungsinstanzen nicht immer so flexibel, wie man sich das in einem solchen Fall wünschen würde. Die staatliche Anerkennung wird ja grundsätzlich von den Ministerien ausgesprochen. Die Bundesländer sind da vermutlich auch unterschiedlich entgegenkommend. Ich würde Ihnen empfehlen, beim zuständigen Ministerium in Bayern Ihre Lage darzustellen und um Rat zu fragen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Nadja Strauß:
    15.05.2014 um 10:52 Uhr

    Ich beginne meine Ausbildung als Erzieherin ( berufsbegleitend ) im August an.da habe ich mit mein Schatz schon vor 0 Jahre schwanger geübt leider klappt es bis jetzt nicht. Aber wenn ich nach August schwanger geworden was soll ich mit Ausbildung machen?? Abrechen oder pause stillsaßen nach 6 Wochen wieder zurück Ausbildung ??was meint es ihr so?? Kann der Ausbildungsleiter mich Kündigung während Mutterschutz? Ich hoffe ihr gibt mich gute Antwort. Viel danke

    Antworten

  • Julia Schuldt:
    19.05.2014 um 11:32 Uhr

    Hallo, ich gehe ab September 2004 als „Schulbegleiter“, für ein Kind mit Down-Syndrom, in die 2 Klasse einer normalen Grundschule. Jetzt ist es im Umlauf die Stellen als FSJ bis Ende des Jahres auslaufen zu lassen. Ich habe mich mit der Kindesmutter in Verbindung gesetzt und beschlossen eine Lehrstelle für den Sozialassistenten an zufangen. Nur besteht die Frage, kann ich den Sozialassistenten mit dem Schulbegleiter verbinden? Ich bin über jede Antwort dankbar. Herzliche Grüße Julia

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    21.05.2014 um 08:38 Uhr

    Hallo Julia, diese Frage kann am besten die Schule beantworten, bei der Sie die Ausbildung machen. Freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • selina:
    26.06.2014 um 19:10 Uhr

    Hey stimmt es wenn man den sozialassistenten hat und ein Kind bekommt bei diesem 3 jahre zuhause bleibt und dann das annerkennungsjahr macht die schulische Ausbildung zur Erzieherin nicht mehr braucht, weil man ja 3 Jahre beim Kind war. Eine Freundin behauptete es ginge. Danke im voraus!

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    26.06.2014 um 19:22 Uhr

    Hallo Selina, Kindererziehung ist sicher eine wichtige Kompetenz, die ErzieherInnen einbringen. Ein Ersatz für eine qualifizierte Ausbildung kann sie aber nicht sein. Das schließt nicht aus, dass ein Bundesland diesen Weg geht - darüber ist mir aber nichts bekannt. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • EsmeraldaOgg:
    04.07.2014 um 21:33 Uhr

    Hallo zusammen, beginne ich mal direkt. Ich bin 34 Jahre alt, habe zwei Kinder. Davon ist das erste bereits 06 Jahre, das zweite 2 Jahre. Meine Ausbildung zur Kinderpflegerin beendete ich vor 4 Jahren. Zwei Jahre arbeitete ich in einer städtischen Einrichtung. Seit 06 Jahren führe ich einen eigenen Haushalt. Meine Frage: kann ich, mit der Erfahrung als Hausfrau & Mutter in Verbindng mit der abgeschlossenen Kinderpfleger-Ausbildung, direkt in die externe Erzieher-Prüfung zzgl. des Anerkennungsjahres (fällt dieses ggf. sogar weg?) Wenn nicht, steht mir, mit 34 noch SchülerBafög zu, trotz Zweitausbildung, bzw. Weiterbildung? Ich freue mich über eine Antwort! Beste Grüße EsmeraldaOgg

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.07.2014 um 23:06 Uhr

    Liebe Frau Ogg, wie die Bedingungen in Ihrem Bundesland sind, kann ich nicht sagen. Eine Externenprüfung ist in vielen Ländern möglich, aber man muss genau überprüfen, wie hoch die Durchfallquoten sind. Bitte erkundigen Sie sich. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • EsmeraldaOgg:
    14.07.2014 um 21:20 Uhr

    Danke für Ihre Antwort, können Sie mir Anlaufstellen nennen, bzw. sagen, an wen ich mich konkret wenden kann? Wer trifft solche Enscheidungen? Bei der Stadt konnte mir bisher niemand weiterhelfen. Danke und Gruß

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    16.07.2014 um 09:12 Uhr

    Hallo Frau Ogg, am einfachsten ist es, Sie wenden sich an eine Fachschule wegen der Aufnahmebedingungen. Vielleicht kann man Ihnen auch dort sagen, wer in Ihrem Umkreis auf die Externenprüfung vorbereitet. Des Weiteren könnten Sie beim zuständigen Ministerium anfragen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Mellie:
    21.08.2014 um 20:57 Uhr

    Hallo, Ich interessiere mich zurzeit ehr für dieses Thema und habe eine Frage bei der sie mir vielleicht weiter helfen können. Ich bin zurzeit „nur“ Sozialpädagogische Assistentin. Die Erzieher-Ausbildung musste ich leider nach zwei Jahren aus gesundheitlichen Gründen abbrechen. Seither habe ich zwei Jahre Berufserfahrung als SPA gesammelt. Gibt es Möglichkeiten den Erzieher-Abschluss nachzuholen? Mir fehlt ja eigentlich nur ein Jahr und da ich mich in meinem Kindergarten sehr wohl fühle möchte ich auch nicht wieder eine Ausbildung anfangen. Mit freundlichen Grüßen, Mellie

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    22.08.2014 um 21:19 Uhr

    Hallo, unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.php finden Sie für alle Bundesländer die entsprechenden Bedingungen. Mit freundlichen Grüßen Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sternnnnnnn:
    17.12.2014 um 21:17 Uhr

    hallo ich mache gerade eine Schulische Ausbildung zur Kinderpflegerin und werde sie mit einem Realschulabschluss beenden.Ich möchte aber später als Sozialarbeiter arbeiten !!!!!Wie und Was muss ich machen um als Sozialarbeiterin zur Arbeiten ??

    Antworten

  • Carolin:
    20.01.2015 um 18:56 Uhr

    Hallo zusammen, ich habe einen Bachelor in Soziale Arbeit/Sozialpädagogin. Kann mich eine Eltern-Kind-Initiative nun auch als Kinderpflegerin anstellen und bezahlen (wenn ich damit einverstanden bin)? Also zählt der Sozialpädagogen-Abschluss als Kinderpfleger-Abschluss? Herzlichen Dank! Freundliche Grüße, Carolin

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    20.01.2015 um 20:08 Uhr

    Hallo, zunächst: Bitte entschuldigen Sie meine späte Antwort - ist mir in der Weihnachtszeit weggerutscht. Sozialarbeiterin können Sie nur mit einer Hochschulzulassung und einem Studium werden. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    20.01.2015 um 20:10 Uhr

    Hallo Carolin, Sie müssten beim zuständigen Ministerium nachfragen, ob Sie mit Ihrer Qualifikation als Kinderpflegerin eingestellt werden können. Das könnte allerdings Ihr Arbeitgeber ebenfalls machen. Alles Gute und freundliche Grüße Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Tim:
    29.01.2015 um 18:09 Uhr

    Hallo ich stehe kurz vor dem Ende der 10. Klasse und wollte Fragen mit welcher Ausbildung (Sozialassistent oder Kinderpfleger) man bessere Chancen auf einen Ausbildungsplatz als Erzieher(in erfurt Thüringen) hat.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.02.2015 um 10:33 Uhr

      Hallo Tim,

      das lässt sich von Berlin aus schwer sagen. Aber Sie können es selbst herausfinden, wenn Sie bei einer oder mehreren Fachschulen anfragen.
      Die Fachschulen finden Sie unter http://www.erzieherin.de/fachschulen

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Yasmin:
    29.01.2015 um 20:52 Uhr

    Ich beende dieses Jahr in Bayern meine Ausbildung zur Kinderpflegerin,einen mittleren Bildungsabschluss besitze ich bereits.Ich möchte, da in Bayern nicht möglich nach Baden-Wüttemberg um dort die Praxisintegrierte Ausbildung zur Erzieherin zu absolvieren,aus den Aufnahmevoraussetzungen / wiedersprüchlichen Aussagen einer Sekretärin an einer Erzieherschule in Baden-Wüttemberg und einer meiner jetzigen Lehrer werde ich nicht schlau.Meine Frage also:Habe ich mit meinem Abschluss aus Bayern die Möglichkeit in Baden-Wüttemberg eine Ausbildung zur Erzieherin weiter zu machen?

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    02.02.2015 um 10:14 Uhr

    Hallo Yasmin,

    da Kinderpflegerin ein staatlich anerkannter Abschluss ist, dürfte es keine Probleme geben. Aber schauen Sie bitte nochmal unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html bei Baden-Württemberg. Am besten, Sie erkundigen sich beim zuständigen Ministerium.
    Es macht aber auch Sinn, den Artikel http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html zu lesen.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Klara:
    10.02.2015 um 00:57 Uhr

    Halo ich habe ne kurze Frage, will mich gerne bewerben als Socialpädagogische Assistentin, nun ich brauche notendurschnitt 3,5,,, meine ist 3,7 ... Kann ich trotzdem versuchen , ich habe polnische Abitur und polnische schule Abschluss , de natürlich hier annerkant sind ...

    Antworten

  • Uschi:
    20.02.2015 um 10:53 Uhr

    Liebe Frau von Balluseck, ich frage hier für meine Tochter. Sie hat keinen MSA, sondern nur den "Quali" und eine abgeschlossene Ausbildung zur Kinderpflegerin. Der Notendurchschnitt dieses Abschlusszeugnisses hat nicht zur Aufnahme an der BOS gereicht. Nun arbeitet sie seit 2007 in einer Offenen Ganztagsschule der Evangelischen Kirche, d.h., sie und ihr Vorgesetzter haben die Einrichtung praktisch aus dem Nichts aufgebaut.

    Sie leistet hervorragende Arbeit in ihrem Beruf, betreut Hauptschulkinder im Alter von ca. 10 bis 16 Jahren. Dies ist ein sehr schwieriges Alter, aber sie hat das Vertrauen der Kinder und nimmt auch die Zusatzbelastung an, sich um spezielle Härtefälle (und das sind erschreckend viele) zu kümmern (Gänge zum Jugendamt, Begleitung zur Beratung etc.)

    Einer Weiterbildung steht nur der fehlende MSA im Wege. Ich glaube aber in den Bestimmungen gelesen zu haben, dass auch eine mehrjährige Berufspraxis in einem einschlägigen Beruf die Tür zur Fachakademie für Erzieherinnen öffnen kann.

    Habe ich das richtig verstanden und ist diese Regelung noch gültig? Wenn nein, was hätte sie denn für Möglichkeiten, sich in ihrem Fach weiter zu bilden? Sie hat wirklich eine außergewöhnliche Begabung im Umgang mit Kindern.

    Vielen herzlichen Dank für Ihre Rückmeldung!

    Uschi

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    20.02.2015 um 19:33 Uhr

    Hallo Uschi,

    die Bundesländer gehen unterschiedlich mit dieser Thematik um. Bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium in Ihrem Bundesland, ob es eine Möglichkeit für Ihre Tochter gibt. Informativ hierzu ist auch der Artikel bei uns: http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html

    Alles Gute und freundliche Grüße
    Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Sandra Henning:
    03.03.2015 um 18:39 Uhr

    Hallo Frau Balluseck.Ich habe vor 15 Jahren die Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin gemacht.Ich arbeite seit sieben Jahren als Integrationskraft an einer Schule für geistige Entwicklung. Kann ich die Ausbildung zum Erzieher verkürzen und Berufsbegleitend machen? Ich würde gerne den Fachlehrer machen, und das kann man nur, mit einermindestens dreijährigen Ausbildung. ...vielen Dank für Ihre Antwort. .lg

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      05.03.2015 um 08:24 Uhr

      Hallo Fau Henning,

      die Bedingungen in den Bundesländern sind unterschiedlich. Ich habe sie in 2013 zusammengestellt: http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html
      Ob sich inzwischen etwas geändert hat, könnten Sie durch einen Anruf beim zuständigen Ministerium erfragen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Aaliyah:
    10.03.2015 um 07:55 Uhr

    Hallo,
    ich habe meine schulische Ausbildung als staatlich anerkannte Kinderpflegerin mit dem Durchschnitt 2,7 in Bayern absolviert.
    Habe ca. 6 Jahre Berufserfahrung gesammelt.

    Bin nach NRW, Dortmund umgezogen.
    Hier ist es was den Beruf Kinderpflegerin angeht, sehr schwer reinzukommen.

    Ich bekomme durch das Amt mein Arbeitslosengeld I.
    Mir wurde empfohlen, dei Abendrealschule nachzuholen, damit ich eine Fachhochschul Reie bzw den mittleren Bildungsabschluss nachholen kann.
    Jedoch dauert dies 1 Jahr und nach dem Jahr werde ich ins Job Center weitergeleitet, was ich VERMEIDEN will.
    Denn dadurch bekomme ich einen anderen Berater der wiederum andere Vorstellungen hat was meine Jobsuche angeht.

    In der Altenpflege möchte ich nicht tätig sein.

    Meine Frage:
    Was kann ich den da tun ?
    Was steht mir als alternative Möglichkeit zu ?
    Gibt es in NRW/Dortmund denn keine Möglichkeit als Kinderpflegerin tätig zu sein ?

    Ich bedanke mich im Vorraus für Ihre Bemühungen
    Mit freundlichen Grüßen

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      10.03.2015 um 19:22 Uhr

      Hallo Aaliyah,

      wenn Sie 6 Jahre Berufserfahrung haben, könnten Sie eventuell in eine Weiterbildung für Kinderpflegerinnen an einem Berufskolleg einsteigen, mehr dazu unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html.

      Ansonsten bleibt vermutlich nur die Erlangung der Mittleren Reife als Zwischenziel.

      Haben Sie sich schon mal erkundigt, ob es andere Arbeitsstellen für Kinderpflegerinnen gibt als die Kita? Zu einem privaten Haushalt würde ich Ihnen allerdings nicht raten - das ist keine dauerhafte Lösung.

      Also doch besser noch eine Qualifikation erwerben.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Sonja:
    17.03.2015 um 10:49 Uhr

    Hallo,

    Ich bin gelernte Kinderpflegerin aus Bayern. Meine Abschluss habe ich 2012 mit 1,2 gemacht.
    Ich kann nicht ganz zwei Jahre Berufserfahrung nachweisen. Aus medizinischen Gründen ist es mir nicht mehr möglich mit kleineren Kindern zu arbeiten sondern wenn dann mit größeren ab ca. 5-6Jahren. Nun bekomme ich bei uns aber in Kindergärten eine solche Anstellung nicht. Ich bin zur Zeit in einer Maßnahme der Rentenversicherung um evtl einen neuen Beruf zu erlernen, das möchte ich eigentlich nicht. Auf eine Schule um Erzieherin zu lernen kann ich aus finanziellen Gründen nicht mehr. Die Weiterbildung zur Erzieherin kann ich auch nicht machen da ich keine 3 Jahre Berufserfahrung habe und in unserer Umgebung wird soetwas nicht angeboten. Welche Möglichkeiten gibt es um doch noch in diesen Zweig zu bleiben??

    Vielen Dank, freundlichen Gruß

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      17.03.2015 um 14:47 Uhr

      Hallo Sonja,

      die Bayern sind da ziemlich kreativ. Bitte informieren Sie sich unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html, ob es auch für Sie eine Möglichkeit gibt.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Sabine D.:
    06.04.2015 um 13:58 Uhr

    Hallo alle zusammen... ich hoffe ihr könnt mir helfen... ich arbeite seit 7 Jahren als Kinderpflegerin erst 3 Jahre im Kindergarten und nun in einer Krippe... nun hab ich das starke bedürfbis etwas zu verändern ich möchte gern zur Erzieherin weiter machen habe jedoch keine mittlere Reife und möchte auch nicht ganz zu arbeiten aufhören... kennt jemand Möglichkeiten? Vielen Dank

    Antworten

  • diana:
    06.04.2015 um 21:04 Uhr

    Hallo hab eine Frage.habe mich jetzt für die berufschule N.r.w angemeldet zur kinderpflegerin die so wie ich gehört habe 2 Jahre geht, und dan kann ich 1 Jahr noch machen zur Erzieherin also dieses Praktikums jahr.meine frage ist jetzt, ob ich die kinderpflege irgendwie verkürzen kann, da ich schon ein real Abschluss habe und eine abgeschlossene Ausbildung habe, aber nicht im sozialen bereich..

    Antworten

  • Hilde von Balluseck:
    07.04.2015 um 15:40 Uhr

    Hallo Diana,

    ich denke, zur Verkürzung der Kinderpflegeausbildung wäre eine pädagogische oder medizinische Ausbildung Voraussetzung. Am besten, Sie erkundigen sich bei der Schule, wo Sie die Ausbildung machen wollen, ob diese verkürzt werden kann.

    Mit freundlichen Grüßen
    Hilde von Balluseck

    Antworten

  • Bianca:
    20.04.2015 um 18:12 Uhr

    Hallo ich komme aus Bayern und arbeite seit 6 Jahren in einem Kindergarten bin angestellt als Kinderpflegerin aber mache alle Tätigkeiten einer Erzieherin habe eine eigene Gruppe führe regelmäßige Elterngespräche schreibe alle Rahmenpläne usw nun würde ich mich ch zur Erzieherin weiterbilden wollen nur ich hatte in der Kinderpflege Ausbildung einen Notendurchschnitt von 3,2 und somit keinen mittleren Bildungsabschluss. Ich lese überall das es aber die Voraussetzung ist. Ich bin verzweifelt was kann ich tun?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      21.04.2015 um 05:24 Uhr

      Hallo Bianca,

      ich würde an Ihrer Stelle einen Antrag aus Zulassung zur Ausbildung an das zuständige Ministerium für eine Sondergenehmigung stellen und diese mit ihrer jahrelangen qualifizierten Berufstätigkeit begründen. Vielleicht haben die Bürokraten ein Einsehen.

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Maja:
    28.04.2015 um 20:52 Uhr

    Hallo ich komme aus Niedersachsen und habe vor 28 Jahren meine schulische Ausbildung zur staatlich geprüften Kinderpflegerin gemacht. Uns wurde damals erzählt, dass man mit dieser Ausbildung auch gleichzeitig den Realschulabschluss erreicht hat. Nun habe ich aber schon des öfteren gelesen ,dass man einen Notendurchschnitt von mindestens 3,0 haben muss , um den Realschulabschluss bei dieser Ausbildung zu erreichen. Sind wir als Schüler damals falsch informiert worden oder war das derzeit tatsächlich so ???

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.04.2015 um 15:52 Uhr

      Hallo Maja,
      wie es damals war, weiß ich nicht.

      Die Frage ist ja: Wozu brauchen Sie einen Realschulabschluss? Wenn es sich um eine ErzieherInneausbildung handelt, erkundigen Sie sich am besten beim zuständigen Ministerium.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Petra m:
    30.04.2015 um 12:13 Uhr

    Ich komme aus NRW und frage dieses für meine Tochter. Meine Tochter also, hat 2 Jahre lang Kinderpflegerin gelernt ,und hat ihre Prüfung mit Q-Vermerk prima bestanden. Die Lehrer waren alle überrascht, weil sie super Noten in ihren Klausuren schrieb. Sie war Klassenbeste. Jetzt ist das Problem, sie bekommt keinen Schulplatz, wo sie ihre Erzieherausbildung weiter erlernen kann. Was kann man da jetzt machen. Was ich auch noch fragen wollte, Frau Balluseck, vielleicht wissen Sie das. Ist ist ein Berufskolleg rechtlich verpflichtet einen Schüler nicht anzunehmen, weil er falsche Angaben zu Fehlzeiten im Praktikum angegeben hat. Ich schildere die Sache mal. Also unsere Tochter hat in ihrem letzten Praktikum mehrere Tage wegen Krankheit gefehlt, die sie aber in einer anderen Zeit nachgeholt hat. Ihre Praktikumsbegleiterin in der Kita, nicht die Leiterin, hat andere Angaben gehabt wie die Leiterin und hat zu unserer Tochter gesagt, wir geben etwas weniger an als normal, dann brauchst du nicht so viel nacharbeiten. Die Klassenlehrerin hat aber in der Kita angerufen und hat sich nach den Fehlstunden erkundigt, wobei raus kam, das unsere Tochter öfters gefehlt hat wie vorher angeben. Die Praktikumsbegleiterin hat sich mit der Leiterin vorher nicht abgesprochen wegen den Fehltagen und somit wird unsere Tochter jetzt als Betrügerin dar gestellt und darf diese Schule nicht weiter besuchen. Einige Lehrer sind fassunglos weil die Klassenlehrerin und der Lehrer der Erzieherstufe so handeln, trotz tollem Notendurchschnitt.
    Ich weiß nicht ,ob sie alles verstanden haben, wie ich es hier beschrieben habe.
    Ist es richtig so wie die Schule reagiert..

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.05.2015 um 06:54 Uhr

      Hallo Petra,

      ohje - das ist alles sehr verzwickt.
      Das Berufskolleg hat sicher die Freiheit, zu entscheiden.

      Ich würde Ihrer Tochter raten, nochmal ganz ruhig die Problematik anzugehen. Auch wenn schon vieles schief gegangen ist, geht es ja darum, deutlich zu machen, dass Ihre Tochter im guten Glauben gehandelt hat und dass die Differenzen in den zeitlichen Angaben nicht ihre Schuld sind.

      Von daher sollte sie den gesamten Ablauf minuziös protokollieren, inklusive was sie erwartete und was dann nicht eingetroffen ist. Dies könnte sie mit einem Antrag verbinden, doch noch aufgenommen zu werden. Oder sie bewirbt sich ohne diese Belastung bei einer anderen Fachschule.

      Viel Glück und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Burcu:
    01.05.2015 um 12:32 Uhr

    Ich habe meine Kinderpflege Ausbildung 2014 erfolgreisch abgeschlossen und habe auch mein Realschulabschluss bekommen
    welche Möglichkeiten habe ich ohne eine Ausbildung mir die Erzieherausbildung anerkennen zu lassen evt. fort - Weiterbildung,

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      02.05.2015 um 06:58 Uhr

      Hallo,

      die Bedingungen in den einzelnen Bundesländern sind unterschiedlich. Mehr dazu unter http://www.erzieherin.de/wie-kinderpflegerinnen-erzieherinnen-werden.html

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • nadine:
    08.05.2015 um 17:35 Uhr

    hallo,
    ich bin 20 jahre alt .Habe seit 3 Jahren meine Ausbildung als staatlich anerkannte Kinderpflegerin und arbeite seit 3 Jahren in diesem Beruf,jetzt würde ich mich gerne berufsbegleitent als Pädagogische Fachkraft weiter bilden in Bayern. Kann mir da vielleicht jemand weiterhelfen ?

    Danke im vorraus!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      10.05.2015 um 07:50 Uhr

      Bitte schauen Sie auf die Antwort zum vorigen Kommentar.

      Antworten

  • adame:
    13.05.2015 um 09:33 Uhr

    Hallo,
    ich bin Dipl. Kunstpäd.(FH) lebe in Bayern und habe vom Bundesland Niedersachsen die gleichstellung Heilpädagogin und zum teil darf ich auch als Sozialpäd. eingestellt werden (alles wo kein Gesetzeskunde/Rechtsberatung mit dabei ist).
    Hier in Bayern bin ich als päd. fachkraft anerkannt worden. Allerdings nur als Kinderpflegerin.
    Meine Frage wo kann ich mich hinwenden, das mein Status nochmal überprüft wird.
    Vielen dank Adame

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      15.05.2015 um 14:11 Uhr

      Hallo,

      da die Anerkennung von Berufsabschlüssen Ländersache ist, müssten Sie sich ans zuständige Ministerium in Bayern wenden.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

      1. adame:
        15.05.2015 um 19:08 Uhr

        Dankeschoen

        Antworten

  • Shazia:
    25.05.2015 um 19:56 Uhr

    Hallo,
    ich bin Kinderpflegerin und arbeite als zweitkraft in einer Krippe in Oldenburg (Niedersachsen) ich bin mit meiner Stelle soweit glücklich,strebe allerdings nach mehr und vor allem Aufstiegschancen! Welchen Weg kann man gehen um z.B die Möglichkeit eine Einrichtung zu leiten.
    Muss man zwangsläufig den Erzieher machen? Studium oder kann man eine Weiterbildung machen -
    wie den Fachwirt und gehtbdas alles nur über die Erzieherausbildung?
    Vielen Dank schon mal für die Antwort
    Lg shazia

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      26.05.2015 um 19:37 Uhr

      Hallo,
      bitte erkundigen Sie sich beim zuständigen Ministerium, welche Möglichkeiten Sie haben.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Eisenberg:
    28.05.2015 um 19:22 Uhr

    Hallo , ich bin 25 Jahre alt bin grade dabei den MSA zu Erlangen. Bin so gut wie fertig (07/2015 Ende ). Meine Frage ist kann ich die Ausbildung zum Staatlich anerkannte/r Erzieher/in mit dem MSA erlangen ? Oder muss ich ersteinmal eine zusätzliche Ausbildung zum Sozialassistent machen ?

    Mit freundlichen Grüßen Eisenberg

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      30.05.2015 um 07:51 Uhr

      Hallo,

      bei einem MSA wird ein beruflicher Abschluss vorausgesetzt vor der Erzieherausbildung. Sie könnten bei einer Fachschule nachfragen, ob sich daran etwas geändert hat. Und wenn nicht, müssten Sie halt die Ausbildung zum Sozialassitenten vorschalten.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Maraike:
    14.06.2015 um 16:14 Uhr

    Hallo.. ich habe 20012 meine Ausbildung zur kinderpflegerin in mv beendet wurde damals auch kurzfristig an einer Schule zur sozialassistentin und dann Erzieherin angenommen habe sie aber aus privaten Gründen abgebrochen..arbeite nu seit knapp über einem Jahr als kinderpflegerin in einer kita und versuche jetzt schon zwei Jahre wieder an der schule angenommen zu werden aber stehe immer auf der warte liste.. hab es dieses Jahr auch berufsbegleitend versucht da es für mich ehr in frage kommt weil eine Wohnung und so zahlt sich nicht alleine ☺ aber da stehe ich auch nur auf der warte liste... und jetzt verzweifel ich langsam weil ich möchte gerne den Erzieher machen aber weiß nicht wie...weg ziehen möchte ich ungern.. gibt es in mv noch andere Möglichkeiten? Ich wäre über Hilfe sehr dankbar.. weil bin bei meiner kita auch nur bis Ende 2016 angestellt und in mv als kinderpflegerin Fuß fassen ist so gut wie unmöglich... liebe grüße ☺

    Antworten

  • Adriana:
    21.06.2015 um 21:15 Uhr

    Hallo, ich möchte gerne als Kinderpflegerin arbeitet,aber ich habe keine Ausbildung im Deutschland gemacht. Ich habe ein Kurs als Kinderpflegerin in rümanien gemacht .kann ich mit diesem Kurs im Bayer arbeitet? Oder mus ich etwas Differenz geben ?wie das funktioniert? Muss ich hier in Bayern ein Ausbildung machen und wo kann ich das machen ?? Vielen Dank
    Mit freundliche Grüße
    Adriana

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      23.06.2015 um 06:07 Uhr

      Hallo Adriana,

      zunnächst können Sie sich bei diesem Portal erkundigen:
      http://www.schulberatung.bayern.de/schulberatung/index.asp

      Dieses Portal ist sehr hilfreich, weil für die verschiedenen regionalen Schulberatungsstellen auch Ansprechpartner angegeben sind.

      Sie können auch beim zuständigen Ministerium in Bayern einen Antrag auf Anerkennung als Kinderpflegerin stellen.
      Bayerisches Staatsministerium für Unterricht und Kultus
      Salvatorstraße 2
      80333 München
      Telefon: (089) 2186-0 (Vermittlung)

      Alles Gute und freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • jacqueline:
    22.06.2015 um 23:11 Uhr

    Hallo.
    ich bin gelernte Bäckerin mit Einen erweiterten Hauptschulabschluss. Ich arbeite seit 5 Jahren im Kindergarten und habe Berufserfahrungen sammeln können.
    Nun wollte ich mal fragen ,ob ich irgendwie die Möglichkeit hätte, eine ErzieherAusbildung absolvieren zukönnen?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      23.06.2015 um 06:10 Uhr

      Hallo Jacqueline,

      das ist in den Bundesländern unterschiedlich geregelt. Bitte erkundigen Sie sich bei der zuständigen Stelle. Alle Ministerien finden Sie bei uns unter http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Steiner:
    28.06.2015 um 10:23 Uhr

    Hallo,

    folgendes: Ich bin 41 Jahre und habe drei Kinder. Seit 1992 arbeite ich als Kinderplflegerin in ein und der selben Kita. 2012 habe ich mich dann entschlossen, in Teilzeit die Erzieher Ausbildung neben meinem 39 Std. Job, Familie und Haushalt zu beginnen. Zwei Jahre habe ich auch erfolgreich abgeschlossen. Es war eine sehr harte Zeit allem gerecht zu werden. Im September 2014 also acht monate vor dem Examen musste ich die Schule abbrechen. Durch die dreifach Belastung erkrankte ich an Burn out, außerdem ging es auch meiner Tochter und dem rest der Familie nicht gut, sodass ich einsehen musste dies abzubrechen.
    Ich merke das es mir sehr nachhängt. Ich habe nun gegoogelt um zu schauen ob ich die extern Prüfung machen könnte, dadurch das ich aber in den letzten zwei Jahren eine Fachschule besucht habe, lese ich überall das es nicht gehe. Stimmt das?? Werden die zwei Jahre übrigens angerechnet, sodass ich nur das dritte Jahr in Teilzeit nachholen muss? Wißt ihr da was??

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      03.07.2015 um 18:32 Uhr

      Hallo,

      das ist wirklich eine schwierige Situation. Da die Bedingungen in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich sind, lässt sich generell nichts dazu sagen.
      Sie sollten sich beim zuständigen Ministerium erkundigen, welche Möglichkeiten Sie haben,die Erzieherinnenausbildung abzuschließen. Ich hoffe, es gibt einen Weg.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Jenny:
    17.07.2015 um 21:42 Uhr

    Hallo zusammen,
    Ich bin heute das 2. Mal durch das Kolloquium gefallen und wollte fragen wenn ich jetzt Kinderpflegerin mache, was brauch ich dazu? Muss ich die komplette Ausbildung machen? Wo kann ich mich hinwenden...wäre sehr dankbar wenn ihr mir hilft. Komme aus dem Saarland

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      18.07.2015 um 06:26 Uhr

      Hallo Jenny,

      als Erstes würde ich an Ihrer Stelle bei der Schule für die Kinderpflegeausbildung nachfragen. Vielleicht noch beim zuständigen Ministerium.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Jenny:
    18.07.2015 um 07:40 Uhr

    Danke aber welches Ministerium ist dafür zuständig?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      21.07.2015 um 19:35 Uhr

      Steht bei uns auf der Startseite unter Ausbildung: Willst du Erzieherin werden?

      Antworten

      1. Jenny:
        21.07.2015 um 19:50 Uhr

        Ich steige direkt in dem 12.Schuljahr ein :) hab die Schule direkt gesagt...weil ich habe die 1.Teilprüfung bestanden habe

        Antworten

  • Madelaine Irse:
    21.07.2015 um 08:34 Uhr

    Hallo, ich habe eine Ausbildung zur Kinderpflegerin erfolgreich absolviert. Seit 3 Jahren und 8 Monaten absolviere ich berufsbegleitend die Ausbildung zum Erzieher. Jetzt habe ich überraschend die Kündigung von meinem Arbeitgeber erhalten. ( ungerechtfertigt- ich werde Anwaltlich vertreten- Ausgang noch offen ) Die Kita hat auch die Berufsschule darüber informiert, weshalb es da auch schon ein Gespräch gab. Die Schule steckt momentan in der Zwickmühle weil es ein wirres Durcheinander mit den Aussagen gibt. Die Konferenz wurde ersteinmal Vertagt. Vorsorglich meine Frage... falls ich meine Ausbildung an der Schule nicht zu Ende bringen kann ( wäre Feb. 2016 )... was kann ich machen, an wen kann ich mich wenden, wenn mir jetzt Steine in den Weg gelegt werden? Kann ich die Prüfung nach fast 7 Jahren Ausbildung auch irgendwo anders ablegen? Für eine Antwort wäre ich sehr sehr dankbar.
    Vielen Dank im voraus!

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      21.07.2015 um 19:37 Uhr

      Bitte erkundigen Sie sich bei einer Fachschule oder dem zuständigen Ministerium.

      Antworten

  • Tanja B.:
    09.08.2015 um 15:30 Uhr

    Ich bin 38 Jahre alt, lebe in NRW und habe nach dem Hauptschulabschluss eine erfolgreiche Ausbildung zur Arzthelferin absolviert. Seit 10 Jahren bin ich nun Mutter von 2 Kindern und Hausfrau und nicht mehr in meinem erlernten Beruf tätig. Ich möchte auf dem 2. Bildungsweg unbedingt eine Ausbildung/Umschulung zur staatl. anerkannten Erzieherin machen. Benötige ich hierfür vorher ein FSJ in einer sozialen Einrichtung? Kann/muss ich parallel zur Ausbildung FHR erlangen? Wie sieht es mit der finanz. Unterstützung während der Ausbildung aus? Kann ich ein Schüler Bafög beantragen?
    Vielen Dank im Voraus

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      10.08.2015 um 13:37 Uhr

      Hallo Tanja,

      bitte erkundigen Sie sich bei der Fachschule, bei der Sie eine Ausbildung machen möchten, welche Voraussetzungen Sie erfüllen müssten.
      .
      Wegen eines Schüler-Bafögs müssten Sie beim Bafög-Amt nachfragen.

      Freundliche Grüße

      Antworten

  • dorothea bothner:
    26.08.2015 um 17:30 Uhr

    hey hallo
    meine tochter laura hat jetzt eine 2jährige schule im internat gemacht wir suchen jetzt seit januar eine stelle als annerkenungspraktikantin für kinderplege keine aussicht meine tochter laura ist am verzweifeln
    ich auch haben schon bei den ganzen komunen angerufen bis nach stuttgart zu her kretschmann bis jugendamt stuttgart keiner weis bescheid habe jetzt für die zwei jahre im internat 10000,00 euro bezahlt und wir wissen jetzt gerade nicht mehr weiter

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.08.2015 um 17:27 Uhr

      Hallo Frau Bothner,

      welchen Schulabschluss hat Ihre Tochter? Bevor ich das nicht weiß, kann ich nichts dazu sagen.

      Mit freundlichen Grüßen
      Hilde von Balluseck

      Antworten

      1. dorothea bothner:
        31.08.2015 um 08:33 Uhr

        hallo frau balluseck
        meine tochter hat den hauptschulabschluss gemacht und dann ein jahr praktikum in einem kindergarten gemacht dann war sie im bfj hat da ein jahr gemacht und jetzt eine ausbildung vor zwei jahren angefangen als kinderpflegerin
        sie ist jetzt kann man sagen eine staatlich geprüfte kinderpflegerin aber ihr fehlt jetzt noch ein annerkennungspraktikum und wir finden nichts
        mit freundlichen grüssen d bothner

        Antworten

        1. Hilde von Balluseck:
          31.08.2015 um 08:37 Uhr

          Guten Morgen Frau Bothner,

          das ist natürlich sehr ärgerlich, aber lassen Sie den Mut nicht sinken. Ihre Tochter sollte es weiter probieren, einen Platz für ein Anerkennungspraktikum zu bekommen. Haben Sie schon bei der Schule gefragt, ob man Ihrer Tochter von dort aus helfen kann?
          Mit freundlichen Grüßen
          Hilde von Balluseck

          Antworten

  • Dn.ssk:
    29.09.2015 um 15:39 Uhr

    Hallo, ich habe mal eine Frage..

    Kann man in Hessen auch ohne sozialassistent Ausbildung die Erzieher Ausbildung machen ? Ich bin 23 und arbeite zurzeit im Büro ( Ausbildung 2. Lehrjahr ) aus privat gründen werde ich die Ausbildung bald abbrechen.. Mein Traumjob war jedoch immer Erzieherin.. Dieses Jahr habe ich mich nicht in der Schule beworben als sozialassistentin.. Nächstes Jahr ist es jedoch wiederum zu spät.. Bin dann 24. kann ich vielleicht auch ohne Erzieherin werden ? Vielen Dank

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      01.10.2015 um 17:39 Uhr

      Hallo, ich fürchte, Sie müssen die Sozialassistentinnenausbildung machen, weil Sie keine pädagogische/soziale Vorbildung haben. Sicherheitshalber erkundigen Sie sich bei einer Fachschule.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Ute Aus Andernach:
    26.10.2015 um 16:38 Uhr

    Hallo ,ich arbeite seit 23 Jahren Vollzeit in einer Kita in Rheinland Pfalz wenn ich die Erzieherinnen Ausbildung in Teilzeit beginnen würde ,was kommt dann auf mich zu?
    Bleibe ich in meiner Eingrupierung und bekomme nur das Gehalt einer Teilzeitkraft und wie ist es mit meinem Vertrag ich habe einen unbefristeten ,kann es dann sein das ich einen befristeten bekomme.
    Ich würde die Ausbildung gerne machen aber es sollte ja schon so sein das ich nicht nachher viel schlechter da stehe.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      29.10.2015 um 14:36 Uhr

      Hallo,

      diese Fragen müssten Sie mit Ihrem Arbeitgeber klären.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Serpil:
    02.12.2015 um 08:59 Uhr

    Hallo,

    Hab eine abgeschlossene Berufsausbildung als Kinderplegerinn
    2004 Absolviert und noch nie seitdem in den Beruf gearbeitet .
    Welche Möglichkeiten hab ich kann ich als Berufseinsteiger mich bewerben ?

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      03.12.2015 um 19:52 Uhr

      Hallo,

      das kann man von Weitem nicht sagen. Versuchen Sie es doch!

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • Jasmin:
    21.12.2015 um 21:23 Uhr

    Hallo meine frage warum werden in Thüringen kinderpflegerin ausgebildet aber in den Kindergärten werden keine kinderpflegerin eingestellt. Ich bekomme jetzz mein zweites kind und möchte nach babypause arbeiten als kinderpflegerin aber es nimmt ein kein einziger Kindergarten. Wir haben erzieher Mangel da können sie doch in Thüringen auch kinderpflegerin einstellen.

    Antworten

    1. Hilde von Balluseck:
      25.12.2015 um 08:39 Uhr

      Hallo,

      die Frage sollten Sie dem Ministerium stellen, das für diese Entscheidungen zuständig ist.

      Freundliche Grüße
      Hilde von Balluseck

      Antworten

  • jasmin:
    20.01.2016 um 15:28 Uhr

    Hallo, ich bin 20 und wohne in HB. Bin seit knapp drei im Beruf und seit 2 Jahren entfristet beschäftigt, nun möchte ich meinen erzieher machen... da ich meine stelle nicht aufgeben möchte und ich es mir finanziell nicht leisten kann (lebe seit 4 Jahren alleine) auf eine berufsschule zu gehen würde ich gerne berufsbegleitend den erzieher machen, doch dazu muss ich einen sonderantrag stellen weil die eig erst ab 25 aufnehmen, wo bekomme ich so einen sonderantrag her und wie könnte ich das am besten formulieren

    Antworten

  • Lisa Jares:
    20.01.2016 um 15:56 Uhr

    Liebe Jasmin,
    eine übergreifende Regelung für berufsbegleitende Ausbildungen gibt es nicht. Für den Beruf der ErzieherInnen erlassen die zuständigen Ministerien Vorschriften, die aber auch von den Trägern flexibel gehandhabt werden können. Die Regelung „ab 25“ ist eine Regelung von HB. Über mögliche Sonderregelungen müssten Sie sich beim zuständigen Ministerium informieren.

    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Anna:
    27.01.2016 um 16:19 Uhr

    ich hätte eine Frage bezüglich des Unterhalts der Eltern!
    Ich bin 21 Jahre alt und habe im Sommer 2015 meine Ausbildung zur Kinderpflegerin erfolgreich beendet...
    Nun möchte ich ab September 2016 an eine Fachakademie gehen, um mich weiterzubilden und meinen Abschluss als staatlich anerkannte Erzieherin nachzuholen!!

    Nun ist ein Streit aufgekommen, zwegs dem Unterhalt meiner Eltern...
    ich möchte bei beginn der Weiterbildung nicht mehr einem Elternteil leben, sondern alleine!
    Wie sieht es da aus ??

    Antworten

  • Lisa Jares:
    27.01.2016 um 16:30 Uhr

    Hallo Anna,
    grundsätzlich sind die Eltern nur für die Finanzierung der Erstausbildung zuständig (was nicht zwingend die Finanzierung einer Wohnung mit einschließt). Bitte informieren Sie sich für eine mögliche Ausbildungsförderung bei der Agentur für Arbeit.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Becca:
    28.01.2016 um 21:30 Uhr

    Hallo, ich habe eine Frage:

    Ich habe eine 2 Jährige schulische Ausbildung zur Fremdsprachensekretärin hinter mir, habe ein Jahr in einem Hotel die Rezeption geleitet und nun mein Fachabi in der Tasche. Ich würde gerne eine Erzieher Ausbildung beginnen aber bei den Vorraussetzungen steht "einschlägige 2-Jährige Breufsausbildung". Die habe ich ja nun nicht, mein Büro Job hatte ja nichts mit Erzieher zu tun. Muss ich jetzt die 2 Jahre Sozialassistenz vornedranhängen oder passt das auch so?

    Ich freue mich über jede Antwort!

    Rebecca

    Antworten

  • Lisa Jares:
    29.01.2016 um 13:56 Uhr

    Hallo Rebecca,
    die Zugangsvoraussetzungen sind in den jeweiligen Bundesländern unterschiedlich. Hier müssten Sie mal Ihrem deinem zuständigen Ministerium nach den genauen Voraussetzungen fragen, einschlägige Berufserfahrung können Sie ja zu Beginn einer Ausbildung noch nicht mitbringen. Sie schreiben, dass Sie ein Fachabi absolviert haben, damit wäre es für Sie vielleicht auch interessant ein Studium zur Kindheitspädagogin zu absolvieren. Dies können Sie an einer Fachhochschule tun. Die Adressen dazu finden Sie auf unsere Website.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Jaqueline:
    18.02.2016 um 11:04 Uhr

    Hallo Frau Balluseck,
    ich bin 28 Jahre alt und gelernte Industriekauffrau mit 7-jähriger Berufserfahrung (arbeite seit 10 Jahren im gleichen Unternehmen in Niedersachsen), Realschulabschluss.
    Zuvor habe ich noch eine schulische Ausbildung zur Fremdsprachenassistentin absolviert.
    Mein Wunsch ist es den Beruf der Erzieherin zu lernen.
    Ich habe mir schon vieles durchgelesen und "befürchte" um diesem Wunsch näher zu kommen, müsste ich 5 Jahre in eine neue Ausbildung investieren; 2 Jahre Sozialassistentin und 3 Jahre Erzieherin.
    Liege ich damit richtig oder gibt es einen kürzeren, anderen Weg für mich?
    Erschwerend kommt dann natürlich auch noch die finanzielle Situation hinzu, da ich kein geregeltes Einkommen mehr haben würde.
    Wäre es dann möglich die Ausbildung zur Erzieherin mit einem zumindest Teilzeitjob zu kombinieren?
    Ich hoffe, Sie können mir bei meinen Fragen etwas weiterhelfen und bedanke mich im Voraus schon mal.
    Jaqueline

    Antworten

  • Lisa Jares:
    18.02.2016 um 13:02 Uhr

    Hallo Jacqueline,
    die Form der Ausbildung hängt davon ab, in welchem Bundesland Sie wohnen. Nicht überall muss eine Ausbildung zum/zur Sozialassistenten vorher absolviert werden. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit die Ausbildung berufsbegleitend zu absolvieren, vielleicht wäre ja auch das für Sie eine Möglichkeit. Am besten informieren Sie sich bei Ihrem zuständigen Ministerium über die Zugangsvoraussetzungen. Die Adresse dazu finden Sie auf unserer Seite.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Tammy:
    06.04.2016 um 05:10 Uhr

    Hallo :)
    Ich bin im Aj in der kinderpflegerinausbildung man darf ja nur 30 krankheitstage haben ich hab schon 23
    5 tage davon war ich wegen meinem 2 jährigen sohn zuhause zählen die auch oder nicht
    Lg

    Antworten

  • Lisa Jares:
    06.04.2016 um 11:54 Uhr

    Guten Tag,
    um eine verlässliche Antwort zu bekommen, sollten Sie sich hier an Ihre Ausbildungsstelle wenden.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Bianca:
    17.04.2016 um 14:39 Uhr

    Guten Tag , ich lebe in NRW und bin seit 06/2000 staatlich geprüfte aber nicht anerkannte Erzieherin da ich wg meiner Schwangerschaft die Ausbildung nicht beendet habe! Kann ich das AJ jetzt noch einfach so nachmachen oder ist es richtig das ich erst noch 1 Jahr zur Schule gehen müsste ? Ich bedanke mich im Vorraus für die Antwort MFG

    Antworten

  • Lisa Jares:
    18.04.2016 um 06:53 Uhr

    Guten Tag,
    wenn Sie Ihre Qualifikation im Rahmen einer externen Prüfung nachholen möchten, ist es richtig wie Sie es schreiben. Wahlweise benötigen Sie eine Fachschule die Sie im Rahmen des Anerkennungsjahr "begleitet". Hier sollten Sie sich bei einer Fachschule in Ihrer Umgebung erkundigen und Ihre bisher erbrachten Qualifikationen vorlegen um zu schauen, ob Sie in das letzte Jahr der Ausbildung noch einsteigen können.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg

    Antworten

  • Ulli:
    25.04.2016 um 14:57 Uhr

    Kann ich als Sozial Pädagogische Assistentin eine eigene Kita eröffnen?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    25.04.2016 um 18:08 Uhr

    Das zuständiges Landesjugendamt kann Ihnen zu den Regularien Auskunft geben.

    Antworten

    1. Ulli:
      29.05.2016 um 07:08 Uhr

      Vielen lieben Dank!

      Antworten

  • Jenni:
    04.07.2016 um 12:11 Uhr

    Hallo,
    Ich hab jetzt 2 Jahre die sozialassistenten Ausbildung gemacht, allerdings bekomme ich aufgrund einer note den Abschluss jetzt doch nicht. Also wäre meine frage ob es gehen würde wenn man anstatt das w jahr zu wiederholen einfach ein fsj macht und sich dann für den Erzieher bewirbt und das 2 sozialassistenten jahr sozusagen auslässt?

    Antworten

  • Lisa Jares:
    04.07.2016 um 12:55 Uhr

    Hallo Jenni,
    die Zugangsvoraussetzungen sind in den Bundesländern unterschiedlich. In einigen Bundesländern benötigen Sie eine abgeschlossene Ausbildung zur Sozialassistentin um die Erzieher Ausbildung zu absolvieren. Daher sollten Sie sich hier genauestens informieren.
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Angela:
    05.07.2016 um 10:50 Uhr

    Hallo,
    ich wohne in Hessen und bin 29 Jahre. Ich habe 2006-2009 eine Ausbildung zu Erzieherin gemacht und das Anerkennungsjahr zweimal nicht bestanden, somit bin ich Erzieherin mit Schulabschluss ohne staatliche Anerkennung. Danach habe ich zwar in einem Kita gearbeitet, war aber immer die ohne Abschluss... (alle wollen ja staatlich Anerkannte Fachkräfte und das bei dem derzeitigen Mangel) Dann habe ich eine Umschulung 2014-2016 zur Kauffrau im Gesundheitswesen gemacht und bestanden. Gibt es die Möglichkeit den Beruf eines Kinderpflegers irgendwie Anerkennen zu lassen ohne Ausbildung? Oder doch noch irgendwie die staatliche Anerkennung zur Erzieherin zu bekommen? Oder genügt zum offiziellen Arbeiten im Kita eine Tagesmutter Ausbildung? Das zuständige Ministerium konnte mir auch nicht weiter helfen.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    05.07.2016 um 12:15 Uhr

    Hallo Angela,
    um als Erzieherin angestellt werden zu können, benötigen Sie die staatliche Anerkennung. Hier könnten Sie sich an eine Fachschule wenden und dort das Anerkennungsjahr erneut absolvieren. Mit einer Ausbildung zur Tagesmutter können Sie i.R. nicht in einer Kita angestellt werden, da diese keiner Berufsausbildung gleichkommt. Wenn Sie eine Ausbildung zur Kinderpflegerin anstreben, können Ihnen hier ggf. Teile Ihre Ausbildung anerkannt werden. Darüber kann ihnen ebenfalls eine Fachschule Ihrer Umgebung Auskunft geben.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen

    Antworten

  • Rosanna:
    24.08.2016 um 12:04 Uhr

    Hallo,
    ich lebe in Bayern. 1986 Jahren habe ich den Abschluß zur Kinderpflegerin mit der Gesamtnote 1,56 absolviert. Abgesehen von den Erziehungszeiten meiner eigenen Kinder bin ich insgesamt zwanzig Jahre in meinem Beruf tätig. Gerne würde ich berufsbegleitend mich zur Erzieherin weiter qualifizieren. Allerdings arbeite ich im Moment nur mit 40% Teilzeit und eine Voraussetzung zur berufsbegleitenden Weiterbildung ist erst ab mindestens 50% Teilzeit möglich. Gibt es keine andere Lösung?
    Über eine Rückmeldung würde ich mich sehr freuen!

    Antworten

  • Lisa Jares:
    24.08.2016 um 12:41 Uhr

    Hallo Rosanna,
    schön, das Sie nach soviel Jahren im Beruf nochmal den Weg der Weiterqualifizierung einschlagen möchten. Bezgl. Ihrer Frage müssten Sie sich an die Fachschule wenden, bei welcher Sie die Ausbildung absolvieren möchten. Diese kann Ihnen mitteilen, ob es evtl. Sonderregelungen gibt, in welchen eine Ausbildung bei geringerer Arbeitszeit möglich ist.
    Viel Erfolg und mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • Alina:
    12.10.2016 um 19:04 Uhr

    Hallo!
    Ich habe eine Frage.Ich bin 33 Jahre und ich möchte gerne eine Ausbildung als Erziherin machen.Ich habe annerkannte realabschlüss von Russland.Und was soll ich machen von was soll ich anfangen fachabi oder sofort Ausbildug.?
    Danke vorraus

    Antworten

  • Lisa Jares:
    12.10.2016 um 20:54 Uhr

    Hallo Alina,
    die Zugangsvoraussetzungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich geregelt. Daher hängt dies davon ab, wo Sie in Deutschland Ihre Ausbildung machen möchten. Für die Anerkennung von Abschlüssen ist das jeweilige Ministerium im Bundesland zuständig.
    Mit besten Grüßen und viel Erfolg
    Lisa Jares

    Antworten

  • Sonya Alzner:
    17.10.2016 um 15:19 Uhr

    Hallo,
    ich mache momentan in BaWü eine Ausbildung zur Alltagsbetreuerin und werde diese im März abschließen. Ich habe einen Hauptschulabschluss und meine Traum wäre es Erzieherin zu werden. Ich habe selbst eine 6jährige Tochter und weiß somit von was ich spreche. Ist es irgendwie möglich ohne den MSA eine Ausbildungsstelle zu bekommen? Ich habe mich bereits auf PiA-Ausbildungen beworden, jedoch wurde mir mitgeteilt, dass ich doch bitte eine Ausbildung zur Kinderpflegerin machen soll. Nur wäre die Frage, wenn ich eine Ausbildung zur Kinderpflegerin beginne und dannach eine Ausbildung zur Erzieherin darauf setze, kann ich die Erzieherinnenausbildung dann verkürzen?
    Freue mich auf Ihre Antwort.
    Liebe Grüße
    Sonya Alzner

    Antworten

  • Lisa Jares:
    17.10.2016 um 15:24 Uhr

    Hallo Frau Alzner,
    eine Verkürzung der Ausbildungszeit ist in der Regel nicht möglich, da die Ausbildung zur Kinderpflegerin als eine Zugangsvoraussetzung vom Land Ba-Wü festgelegt ist.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Sven Hage:
    22.10.2016 um 16:17 Uhr

    Hallo zusammen,

    habe eine Frage:

    Und zwar, meine Freundin macht in Niedersachen ihre Ausbildung als staatlich anerkannte Erzieherin.
    Nun ist die Frage, weil sie zu mir ins Saarland zieht, ob sie ein Anerkennungsjahr im Saarland machen muss, oder ob sie direkt ohne weiteres Bewerbungen in Einrichtungen schreiben kann zum arbeiten?
    Habe leider zu meiner Frage nichts wirklich aufschlussreiches im Netz gefunden.

    Vielen Dank im voraus und Lg
    Sven

    Antworten

  • Lisa Jares:
    22.10.2016 um 16:46 Uhr

    Hallo Sven,
    wenn Ihre Freundin den Abschluss "staatlich anerkannte Erzieherin" trägt (dies ist nach dem AJ der Fall), dann kann sie selbstverständlich auch in einem anderen Bundesland ihrem Beruf nachgehen.
    Mit besten Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Michael Oswald:
    28.10.2016 um 11:50 Uhr

    Darf eine Sozialassistent Niedersachsen eine Leitungsposition ausüben

    Antworten

  • Lisa Jares:
    28.10.2016 um 12:21 Uhr

    Guten Tag Herr Oswald,
    i.R. gilt für Leitungspositionen das Fachkraftgebot, so dass diese Position ausschließlich von ErzieherInnen/KindheitspädagogInnen/SozialpädagogInnen etc. ausgeübt werden kann.
    Mit freundlichen Grüßen
    L. Jares

    Antworten

  • Ilona:
    21.11.2016 um 17:34 Uhr

    Hallo ich habe eine abgeschlossene Ausbildung. Jetzt im Moment mache ich eine Schulische Ausbildung zur Kinderpflege, was drehen schwierig ist da ich absolut keine finanzielle Unterstützung bekomme. Was kann oder an wen kann ich mich noch wenden damit es finanziell wieder besser aussieht. Mich würde auch ein Fernstudium zu sagen da könnte ich wenigstens nebenbei noch arbeiten gehen, welche Möglichkeiten habe ich noch, bin allerdings schon 42 Jahre alt

    Antworten

  • Lisa Jares:
    21.11.2016 um 20:40 Uhr

    Hallo Ilona,
    die Arbeitsagentur wäre der richtige Ansprechpartner in Bezug auf finanzielle Unterstützung in der Ausbildung.
    Die Ausbildung zur Kinderpflegerin gibt es so nicht als Fernstudium.
    Beste Grüße und viel Erfolg
    Lisa Jares

    Antworten

  • Agnesa:
    11.01.2017 um 10:10 Uhr

    Frage::
    Hallo.Ich möchte gerne Erzieherin werden und Ich habe realschulabschluss aber keine berufabschluss.Meine frage ist:Wie viele jahre muss man ausbildung machen zur Erzieherin?3 jahre oder 5Jahre? Weil ich habe gehört insgesamt muss 5jahre ,also 2 jahre abschluss machen als kinderpflegerin und noch 3 jahre zur Erzieherin.Ich möchte kein abschluss als kinderpflegerin machen,aber direkt nur 3 jahre Also 2 jahre berufschule und 1 jahr praktikum zur Erzieherin.

    Mit freundliche Grüßen
    Agnesa

    Antworten

  • Lisa Jares:
    11.01.2017 um 13:41 Uhr

    Guten Tag Agnesa,
    das ist abhängig davon, in welchem Bundesland Sie Ihre Ausbildung machen möchten. Hier finden Sie die unterschiedlichen Zulassungbedingungen: http://www.erzieherin.de/wie-werde-ich-erzieherin.html
    Mit besten Grüßen
    Lisa Jares

    Antworten

  • kerstin:
    13.01.2017 um 14:27 Uhr

    Hallo,
    ich habevor 20 Jahren 2 Berufsausbildungen gemacht und bestanden. Gearbeitet habe ich in diesen Berufen allerdings nie. Kann im 2. Beruf 1,5 Jahre Berufserfahrung vorweisen. Jetzt würde ich gern die berufsbegleitende Ausbildung zur Sozialassistentin machen. Allerdings hat mir die Schule eine Absage erteilt, da ich keine 3 Jahre Berufserfahrung in einen meiner erlernten Berufe vorweisen kann. Ich habe die ganze Zeit gearbeitet. Was kann ich jetzt machen? Ich habe die letzten 5 Monate in einer Kita gearbeitet und würde diesen beruf gern weiter ausüben. Eine Kita hätte ich auch, bei der ich anfangen könnte zu arbeiten. Aber nur, wenn ich die berufsbegleitende Ausbildung mache. Was kann ich tun? Ich bin alleinerziehende Mutter von 2 Kindern und kann nur berufsbegleitend diese Ausbildung machen.

    Antworten

  • Lisa Jares:
    15.01.2017 um 14:07 Uhr

    Guten Tag Kerstin,
    wenn Sie die Zugangsvoraussetzungen in Ihrem Bundesland zur Ausbildung der Sozialassistentin nicht erfüllen, ist es schwierig. Die Zugangsvoraussetzungen sind in den einzelnen Bundesländern unterschiedlich. Hier könnten Sie natürlich schauen, wo Sie ggf. mit Ihren Erfahrungen die Voraussetzungen erfüllen.
    Evtl. ist es hilfreich für Sie auch nochmal eine Berufsberatung z.B. bei der Fachschule in Anspruch zu nehmen und zu besprechen, wie Sie die fehlenden ZV erwerben können.
    Mit freundlichen Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten

  • Nadine:
    19.01.2017 um 09:59 Uhr

    Hallo,
    eine Freundin von mir hat Germanistik studiert und hat eine pädagogische Ausbildung absolviert. Seit 10 Jahren arbeitet sie in einem Kindergarten. Sie wird aufgrund Ihrer Berufsausbildung nicht automatisch zur staatlich anerkannten Erzieherin?
    Ich weiß, dass es in manchen Berufsbereichen wie z. B. im Handwerk möglich ist. Aber bei Erzieherinnen ist mir das nicht bekannt.
    Über eine Anrwort würde ich mich freuen.

    Nadine Soßalla

    Antworten

  • Lisa Jares:
    19.01.2017 um 16:04 Uhr

    Hallo Nadine,
    Ihre Freundin könnte z.B. die PIA Ausbildung anstreben oder aber -wenn sie die Voraussetzungen erfüllt- die Externeprüfung ablegen, hier die Informationen dazu aus NRW: http://www.chance-quereinstieg.de/quereinstiegsmoeglichkeiten/nordrhein-westfalen/ Die Voraussetzungen sind jedoch von Bundesland zu Bundesland unterschiedlich.
    Mit besten Grüßen
    Die Redaktion von ErzieherIn.de

    Antworten


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